Street Food Festival Köln

Street Food Festival Köln

Street Food Festival Köln - Das Festival der kulinarischen Genüsse

Kaum etwas verbindet Menschen und Kulturen so sehr wie Essen. Beim Essen geht es um so viel mehr als nur die Nahrungsaufnahme und das Stillen des alle paar Stunden wieder auftretenden Hungers. Besonders in den letzten Jahren hat sich die Essenskultur auch in Deutschland mehr und mehr verändert. In vielen anderen Ländern wird das Speisen im Kreise der Familie und der Freunde schon lange zelebriert. Neben Sonne, Strand und Meer sind es doch auch vor allem die verführerischen Gerichte, auf die wir uns bei unserer Reise nach Bella Italia freuen. Büffelmozzarella, frische Tomaten, Basilikum, Pasta, Pizza und guter Rotwein. Ich komme direkt ins Schwärmen. Nicht ohne Grund heißt es „Liebe geht durch den Magen“. Und mittlerweile haben auch wir Deutschen nach der ungesunden Fast-Food-Welle erkannt, dass schnelles und gutes Essen unserem Körper nicht immer schaden muss. Mehr und mehr achten wir darauf, dass wir trotz Eile und fehlender Zeit frische und gut zubereitete Zutaten zu uns nehmen.

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Weihnachtshopping Köln 2015 - Teil 2

Weihnachtshopping Köln 2015 - Teil 2

Unser Besuch auf den Kölner Weihnachtsmärkten geht weiter

Weihnachtsmarkthopping 2015 –
Markt der Engel am Kölner Neumarkt

Weiße Holzhütten mit Rentieren, Engeln und Tannengirlanden dekoriert, erwarten mich beim Besuch des Marktes der Engel am Neumarkt. Rund 1.000 weiße Sterne leuchten in den umliegenden kahlen Bäumen und sorgen für ein zauberhaftes Lichtermeer. Stimmungsvolle Musik spielt im Hintergrund, während ich die Gassen entlangschlendere und das bunte Treiben beobachte. Scheinbar einige Kölner nutzen die Mittagspause, um hier einen leckeren Snack zu genießen, doch ich begegne auch dem ein oder anderen Touristen. Innerhalb der Woche passiert dies tagsüber wohl seltener. Dabei habe ich scheinbar nur dann wirklich die Möglichkeit, in Ruhe Fotos zu schießen und ohne Gedränge die einzelnen Stände bewundern zu dürfen. Mein Glück! So entdecke ich einen Stand, der schon alleine durch seinen süßen Duft unübersehbar und nicht zu ignorieren ist. Waffeln in Form des Doms können hier verzehrt werden. Bestäubt mit Puderzucker. Es duftet so unglaublich gut, doch natürlich bin ich willensstark und lasse mich nicht schon direkt am Anfang zum Kauf verführen. Zuerst möchte ich mir ein umfassendes Bild vom weihnachtlichen Angebot der 93 Stände machen. Dazu zählen Baumkuchen, Räucherlachs, Ungarischer Lángos und viele weitere verführerische Köstlichkeiten. Doch auch einige handwerkliche Künste werden geboten. Handmalerei, Bilder von der Rheinmetropole Köln, Lebkuchenherzen mit niedlichen Verzierungen, Mützen, Kerzen und unter anderem auch liebevoll genähte Kuscheltiere.

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Weihnachtsmarkthopping Köln 2015 - Teil 1

Weihnachtsmarkthopping Köln 2015 - Teil 1

Wir besuchen die Kölner Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmarkthopping Köln 2015 - Hafenweihnachtsmarkt

Und schon wieder ist es soweit. Die ersten Schneeflocken fallen im November, Spekulatius steht in den Auslagen vieler Supermärkte und der Geschenkewahnsinn geht wieder los. Mittlerweile haben wir acht Tage vor Heiligabend und befinden uns in den letzten Zügen der Adventszeit. Graue triste Wolken trüben den Himmel. Doch wir lassen uns die Weihnachtsstimmung nicht verderben. Ich erst recht nicht als großer Fan der festlichen Dezembertage. Den ganzen Morgen habe ich meiner Christmas-Playlist gelauscht, um nun gut gelaunt die Kölner Weihnachtsmärkte zu besuchen. Noch immer ertönt „In der Weihnachtsbäckerei“ in meinen Ohren, als ich am Heumarkt aussteige und mich auf in Richtung Schokoladenmuseum mache. Pünktlich zur Öffnung befinde ich mich noch relativ allein auf dem Hafenweihnachtsmarkt. Doch schon bald gesellen sich weitere Weihnachtsliebhaber dazu. Im vergangenen Jahr war ich ja leider etwas enttäuscht von Aufmachung und Angebot dieses Marktes. Doch in diesem Jahr bin ich schon weit positiver gestimmt. Natürlich finde ich die weißen Zelte wenig stimmungsvoll, auch wenn sie ins Konzept passen. Doch davon abgesehen, entdecke ich einige sehr nette Stände. Besonders angetan, hat es mir der Popcornstand.

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Weihnachtsmarkt: Von Köln nach Valkenburg aan de Geul

Weihnachtsmarkt: Von Köln nach Valkenburg aan de Geul

Weihnachtsmärkte Valkenburg, Niederlande

Auch wenn die Adventszeit für viele alljährlich immer wieder Einkaufs-, Terminstress und überfüllte Straßen und Städte bedeutet, so möchten wir diese besondere Zeit im Jahr doch nicht missen. Die meisten jedenfalls. Denn nur selten nehmen wir uns die Zeit für unsere Liebsten, unsere Familie und besinnen uns auf das wirklich Wichtige. Doch nicht jeder Weihnachtsmarkt schafft es, die passende stimmungsvolle Atmosphäre aufzubauen. Oft wird gedrängelt, gestoßen und Tüten mit Weihnachtsgeschenken in die Kniekehlen gerammt, während uns an den Ständen mal wieder die typischen Weihnachtsprodukte erwarten. Zwar haben die Märkte im Kölner Zentrum schon einiges zu bieten, doch bei mir kommt die adventliche Stimmung oft erst auf den außerhalb der Innenstadt liegenden Weihnachtsmärkten auf, da hier der Stresspegel weit niedriger liegt. Mein absoluter Favorit ist definitiv der bezaubernde Markt im Stadtpark. In dieser Woche habe ich aber einen neuen Liebling entdeckt. Wenn Sie bereit sind, einige Kilometer in Kauf zu nehmen (ca. 1 Stunde Fahrt über die A4) und sich mit dem Auto, der Bahn oder einem Busunternehmen in Richtung Maastricht begeben, erwartet Sie in Valkenburg aan de Geul die holländische Weihnachtsstadt. Ein kleiner Ort, der sich voll und ganz der schönsten Zeit des Jahres verschrieben hat: Weihnachten!

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Kölner Weihnachtsmärkte 2015

Kölner Weihnachtsmärkte 2015

Weihnachtsmärkte in Köln, Bonn, Düsseldorf

 Neben lauen Sommernächten gibt es wohl keine schönere Zeit als die Adventstage. Viele Weihnachtsmärkte, Veranstaltungen und Geschäfte warten auf Ihren Besuch und bieten Ihnen süße und herzhafte Leckereien, Ideen für Weihnachtsgeschenke, stimmungsvolle Momente, ein umfangreiches weihnachtliches Programm und vieles mehr. Auch im Rheinland erwarten Sie viele bezaubernde Weihnachtsmärkte. In Köln zählen zu den Highlights der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom, der Heinzelmännchenmarkt am Alter Markt, der Engelmarkt am Neumarkt und der Hafenweihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum. Dass in Köln aber noch viele weitere Märkte und Veranstaltungen geboten werden, weiß kaum ein Tourist und Besucher der Rheinmetropole. Oft sind es die Kölner selbst, die die Insidertipps für sich nutzen. Doch wir möchten Ihnen auch von den kleinen, schnuckeligen und wirklich zauberhaften Märkten in Köln und Umgebung berichten. Wir sind für Sie unterwegs und stellen Ihnen die schönsten Weihnachtsmärkte im Kölner Umfeld vor. Dazu zählen natürlich ebenso Bonn, Troisdorf, Düsseldorf und Oberhausen. Sie erhalten von uns die wichtigsten Infos und zu den besuchten Märkten umfangreiche Blogbeiträge.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten eine besinnliche und weihnachtliche Adventszeit!

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Rautenstrauch-Joest-Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum

 

Rautenstrauch-Joest-Museum: Der Mensch in seinen Welten

Es ist Freitagmorgen. Wenige Tage nach meiner Lissabonreise und noch immer bin ich fasziniert von der Geschichte der Seefahrt, der neu kennengelernten Kultur und der Gastfreundlichkeit der Portugiesen. Schon vor einiger Zeit hatte ich mir vorgenommen, das Rautenstrauch-Joest-Museum zu besuchen. Doch erst jetzt war der richtige Moment dafür gekommen. Die einstige Weltmacht Portugal hat uns vor vielen Jahrhunderten die Türen zu uns neuen Ländern und Kulturen geöffnet. Und genau über diese Kulturen möchte ich nun auch mehr erfahren und mache mich auf in Richtung Neumarkt. Ich stehe vor einem modernen massiven Gebäude, das auf den ersten Blick eher unauffällig auf mich wirkt. Doch oft genug hat mich der erste Eindruck getäuscht und der zweite positiv überrascht. Also begebe ich mich in die Eingangshalle und erlebe sofort diesen zweiten Eindruck. Alles ist unglaublich modern (2010 ist das Museum an den Neumarkt gezogen), klar und offen. Ausgestattet mit einem Audioguide, der über ein eigenes Programm für Kinder verfügt, beginne ich meine kleine Weltreise zum Thema „Der Mensch in seinen Welten“ bei dem Reisspeicher, dem Wahrzeichen des Kölner Museums. Am dort positionierten Bildschirm erfahre ich durch einen kleinen Film mehr über den Transport und Aufbau dieses Monuments. Ein weiterer Bildschirm kann über eine Schiene etappenweise nach rechts verschoben werden und erzählt dem Besucher eine umfangreiche Geschichte über das hölzerne Häuschen, deren indonesische Bewohner und ihre Rituale. Der Reisspeicher entstand schon im Jahre 1935 und kommt von der Insel Sulawesi. Er war bis 1984 in Besitz der Familie Sarungolla und wurde kurze Zeit später nach Köln transportiert. Der Speicher besteht aus Holz, Bambus und Rotang und überraschender Weise wurde nicht ein einziger Nagel zum Aufbau verwendet. Für das Dach reisten sogar drei Handwerker aus Indonesien an, um dieses neu zusammenzustecken. Dekoriert wurde das Objekt von dem in ihrer Heimat bekannten Schnitzer Ne‘ Kambane. Die Indonesier nutzen den oberen Teil unter dem Dach für private Zwecke. Auf der darunter liegenden Fläche wird gearbeitet, Gäste empfangen und bewirtet, die Neugeborenen willkommen geheißen und die Verstorbenen verabschiedet. Somit stellt er eine Verbindung zu den Ahnen und Lebenden her. Anhand der Anzahl, Größe und Ausstattung lässt sich der Status der Familie in der Gesellschaft erkennen. Die Reisspeicher befinden sich in der Regel (oft sind es mehrere) gegenüber des Wohnhauses auf Holzpfählen. Betrachtet man die Schnitzereien näher, ist häufig ein Büffelhorn zu entdecken. Ein Symbol für den sozialen Status, die Macht und den Reichtum. Auch in diesem Fall ist es auf der Außenfassade gut erkennbar zu entdecken. Die genutzten Farben sind in der Regel Rot, Schwarz, Weiß und Gelb. Krabben, Kaulquappen und die Wasserpest stehen beispielsweise für Fruchtbarkeit. Jedes Motiv hat einen besonderen Namen, hinter dem eine entsprechende Bedeutung steht. Detailliert erfahre ich mehr über die Kultur der Toraja und schon ist eine Dreiviertelstunde vergangen.

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Glowing rooms - Minigolf mal anders

Glowing rooms - Minigolf mal anders

Glowing Rooms – Minigolf im Schwarzlicht

Es ist Samstagnachmittag und mein guter Freund Tom fragt mich, ob ich nicht Lust hätte, heute Abend gemeinsam Minigolf spielen zu wollen. Wie kann er mich das fragen, wo ich ihm schon bei unserem ersten Treffen erklärte, dass es keine Sportart auf der Welt gibt, die ich mehr verabscheue als diese. Und nun fragt er mich tatsächlich, ob ich nicht eine Runde mit ihm spielen wolle. Und zwar in den Glowing Rooms. Ein neuer Trend – nicht mehr im Grünen sondern in einer abgedunkelten Halle, ausgeleuchtet mit Schwarzlicht. Na gut. Ich denke mir, vielleicht gibst du dem ganzen nochmal eine Chance und versuchst dich nach langer Zeit wieder am Schläger, wo ich schon so viele begeisterte Berichte zuvor gelesen hatte. Also machen wir uns mit der S-Bahn auf den Weg Richtung Köln und suchen per Google Maps den Eingang der Spielstätte. Unauffällig zwischen Juwelier und türkischem Bäcker entdecken wir dann das recht klein ausgefallene Schild, das uns darauf hinweist, unser Ziel erreicht zu haben. Wir wandern einen schmalen mit „Grasteppich“ ausgestatteten Gang entlang und erreichen eine kleine Holzhütte, wo das Personal uns herzlich empfängt, während es diverse andere Neugierige bedient. Nach einer kurzen Wartezeit erhalten wir pünktlich um 20 Uhr unser Equipment inkl. schicker grauer 3D-Brille, die alle Besucher in Nerds verwandelt. Nachdem wir unser Hab und Gut brav im Schließfach verstaut und ein kühles Pils bestellt haben (ja, ich gebe an dieser Stelle zu, dass ich kein großer Kölsch-Fan bin), machen wir uns auf in den Kampf.

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Ausflug zum Drachenfelsen in Königswinter

Ausflug zum Drachenfelsen in Königswinter

Drachenfels Königswinter

„Uns ist in alten mæren / wunders vil geseit von helden lobebæren / von grôzer arebeit,
von fröuden, hôchgezîten, / von weinen und von klagen, von küener recken strîten / muget ir nu wunder hœren sagen.“,
so beginnt das Nibelungenlied. Die Heldensage des über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Siegfrieds. Ein Königssohn aus Xanten erbeutete einst den Nibelungenschatz und besiegte mit seinem Zauberschwert den bösen am Rhein lebenden und die Menschen terrorisierenden Drachen, dem das angstvolle Volk jährlich eine Jungfrau aus Angst opferte, um sich so vor größerem Leid zu schützen. Doch die Königstochter sollte dieses eine Mal überleben und so trat Siegfried dem Ungeheuer entgegen, besiegte es und wusch sich in dessen Blut. Dem Blut, das ihn unbesiegbar machen sollte und ihm somit viele weitere Heldentaten versprach.

Wir Menschen lieben Geschichten. Ob aus heutiger oder längst vergangener Zeit. Unsere Fantasie wird erweckt und wir malen uns die Geschichten dank unserer stark ausgeprägten Vorstellungskraft aus und spinnen sie weiter. Lassen unsere eigene kleine Geschichte vor unserem Auge entstehen. Und noch spannender ist es, Orte zu besuchen, an denen diese Sagen einst stattgefunden haben sollen. Der Drachenfels ist einer dieser Orte. Die Kulisse eines weltweit bekannten Heldenepos. Vor vielen Jahrhunderten kämpfte hier der Königssohn Siegfried gegen den bösen und mächtigen Drachen und besiegte ihn. So wird es jedenfalls seit fast genauso langer Zeit erzählt. Entdecken Sie den Drachenfelsen im Siebengebirge in Königswinter gemeinsam mit Ihrer Familie und verfolgen Sie die Spuren des Drachentöters.

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Kölner Dom

Kölner Dom

Kölner Dom: Ganzer Stolz der Kölner

Er gilt als Wahrzeichen, Himmelspforte, Heimatsymbol und ganzer Stolzer der Kölner: der Dom! Sobald ein Kölner von einer Reise nach Hause kehrt, erblickt er kurz vor Ankunft den Dom und bekommt sofort ein wohliges Gefühl und die Gewissheit: hier bin ich Daheim! Doch nicht nur die Einwohner selbst lieben ihr Monument. Viele Touristen werden von dem christlichen Haus nahezu magisch angezogen. Täglich finden sich unzählige Touristen auf der Domplatte wieder und bewundern das durch Menschenhand geschaffene Gebilde. Bis zu 20.000 von ihnen wandern täglich durch die heilige Pforte und bestaunen die gotische Architektur und die prachtvollen Reliquien von innen. Doch dass die tatsächliche Begehung des vollendeten Doms eines Tages real werden würde, wurde wohl mehrfach während der zurückliegenden Bauphase von den Kölnern bezweifelt. So alt einige Teile des Gotteshauses auch sein mögen, vollendet wurde der Dombau erst vor etwa 130 Jahren.

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Ausflugsziel: Burg Wissem in Troisdorf

Ausflugsziel: Burg Wissem in Troisdorf

Ein Besuch auf Burg Wissem in Troisdorf

Mittlerweile gilt Burg Wissem als Wahrzeichen von Troisdorf, der größten Stadt im Rhein-Sieg-Kreis. Mit ihrem roten Herrenhaus ist sie nicht gerade unauffällig und zieht einige Blicke auf sich. Die Anlage wurde immer wieder erweitert und somit zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert errichtet. Das Herrenhaus wurde 1840 im klassizistischen Stil gebaut. Die ursprüngliche Wasserburg war viele Jahrzehnte in der Hand des Adels, bis das Anwesen 1939 an die Gemeinde verkauft und 1945 bis 1981 als Rathaus genutzt wurde. Im Folgejahr wurde Burg Wissem in ein Bilderbuchmuseum umgewandelt, in dessen Vorburg, der Remise, regelmäßig Ausstellungen und Konzerte stattfinden. Neben der Touristeninformation, dem Portal Wahner Heide, einem italienischen Restaurant, einem Café und dem Museum für Stadt- und Industriegeschichte Troisdorf (MUSIT) hat die Burg noch einiges mehr zu bieten.

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Besuch in den MMC Studios in Köln

Besuch in den MMC Studios in Köln

Führung durch die MMC-Studios in Köln Ossendorf

Ist es nicht eine der schönsten Erfindungen der Unterhaltungsbranche? Kaum etwas anderes rührt uns so schnell zu Tränen und entlockt uns ein Lachen. Bewegend, ergreifend, erschreckend, beängstigend, aufmunternd, informierend, unterhaltend, überraschend, polarisierend und anregend. Das und noch viel mehr beschreibt die Wirkung dieses Mediums. Den Film samt Fernsehen gibt es mittlerweile schon einige Jahrzehnte, in denen eine permanente Entwicklung stattfand – bis heute. Von Schwarz-Weiß über Farbe bis hin zum Animationsfilm und High Definition. Immer wieder gibt es Neuerungen und faszinierende Entwicklungen. Wir kennen unzählige Schauspieler und Moderatoren, die uns unseren Samstagabend versüßen, wenn es draußen bitterkalt und ungemütlich ist. Wir lümmeln uns auf die Coach oder den Kinosessel und reisen für einen kurzen Zeitraum in eine andere Welt. Wir fiebern mit, wenn Harry wieder mal im Kampf gegen Lord Voldemort besteht, halten unseren Bauch vor Lachen, wenn die drei Jungs von „Hangover“ realisieren, was ihnen am Vorabend alles passiert ist und schluchzen laut bei „P.S. Ich liebe dich!“. Wer jedoch tatsächlich als Produzent, Regisseur und Filmstudio hinter der aufwendigen Schöpfung steht, erfahren wir meist nur beim aufmerksamen Lesen des Abspanns. Was hinter der ganzen Arbeit der Aufnahmen und Nachproduktionen steckt, wurde mir erst heute ansatzweise klar. Ich war nämlich zu Besuch in den MMC-Studios in Köln Ossendorf und durfte bei einer Führung hinter die Kulissen blicken.

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Kölner Stadtrundfahrt per Hop on Hop off Bus

Kölner Stadtrundfahrt per Hop on Hop off Bus

Hop on Hop off Stadtrundfahrt mit dem Bus durch Köln

Meine Wahlheimat Köln hat kulturell viel zu bieten. Vermutlich mehr, als den meisten bewusst ist. Als Bewohnerin dieser tollen Stadt habe ich genügend Zeit und Möglichkeiten, die wunderbaren Orte der Rheinmetropole zu erkunden. Touristen und Kurzzeitbesucher bleibt diese Chance jedoch verwehrt. So gilt für sie, die wenig vorhandene Zeit möglichst ausgiebig zu nutzen. Köln ist zwar nicht vergleichbar mit unserer Hauptstadt Berlin, dennoch erkundet man unser schönes Städtchen nicht binnen weniger Stunden per Pedes. Auch nicht innerhalb einiger Tage und Wochen Damit Sie jedoch einen ersten groben Überblick über Kölns kulturell bedeutendste Ort erhalten, werden zahlreiche Stadtführungen und –fahrten angeboten.

Für den heutigen Mittwoch zu einer Fahrt durch die Kölner Stadt per Doppeldeckerbus eingeladen. Und auch wenn die dicken bösen Wolken wider meinen Willen nicht verschwinden wollten, so waren die Temperaturen dennoch gut genug, um mit geöffnetem Verdeck Köln zu bestaunen. 12 € kostet Sie die 1,5 stündige Rundfahrt. Wenn Sie zwischendurch wie ich an den Haltestellen aussteigen möchten, zahlen Sie für die Hop on Hop off-Karte 15 €. Beide Tickets enthalten Kopfhörer für den Audioguide und einen Flyer mit der Route zu den Highlights von Köln. Nach einem kurzen Abstecher in der Touristeninformation am Kölner Dom, um mich mal wieder mit ein wenig Inspiration für Ausflüge auszustatten (dieses Mal fiel meine Wahl auf „We are Cologne – Kölner und Ihre Lieblingsorte“ von Athena Diapoulis und Simon Hariman, dessen Lieblingslocations ich hier demnächst auch testen werde), machte ich mich auf den Weg zur Tourstartstelle. Genau genommen musste ich nur wenige Meter auf mich nehmen, denn direkt an der Touristeninfo gelegen, befindet sich eben jene Haltestelle. Direkt hinter der Kölner Bimmelbahn.

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Hohenzollernbrücke

Hohenzollernbrücke

Kölner Hohenzollernbrücke

Stein auf Stein. Von links nach rechts verbindet sie die beiden Ufer des Rheins. Seit ihrem Bau bedarf es nur weniger Schritte, bis wir von Köln nach Deutz gelangen. Nur wenige Schritte, aber lange bedeutende Augenblicke. Denn kaum ein Passant überschreitet die Hohenzollernbrücke, ohne auch nur einen Blick nach hinten oder zur Seite geworfen zu haben. Rund um die Brücke herum gibt es unzählige Attraktionen, die unsere Blicke auf sich ziehen. Sei es die Rheinpromenade mit den vielen multikulturellen Touristen und Einwohnern sowie den Schiffsanlegern. Oder der Hauptbahnhof zwischen dem scheinbar immer für das Kölner Auge ersichtlichen Dom und dem Musical Dome, der wie ein gewollter, fast erzwungener Stilbruch wirkt. Zu wissen, dass sich in den Bahnhofshallen unzählige und hetzende Reisende tummeln, beruhigt. Über dem Wasser zwischen den zwei Seiten Kölns finden Sie einen Ort zum Durchatmen und Reflektieren. Im Trubel der Großstadt ist es ab und zu eine Wohltat für die Seele, der Schnelllebigkeit zu entfliehen und einen Moment innezuhalten.

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e.goo - Institut für Body- und Facedesign

e.goo - Institut für Body- und Facedesign

e.goo - Tun Sie Ihrem ICH etwas Gutes

Heute bin ich zu Gast in Köln Lindenthal in der Praxis e.goo der beiden diplomierten Sportwissenschaftlerinnen Antje Kuhnhenn und Conny Goldschalt. Die zwei Damen leiten ihr kleines Kölner Institut für Body- und Facedesign seit 2003. Vor 5 Jahren gesellte sich Karin Althoff-Börner (ebenfalls Dipl.-Sportwissenschaftlerin) dazu und komplettierte das Team.

Conny nimmt sich heute ein wenig Zeit für mich, um mich hinter die Türen ihrer Praxis schauen zu lassen und erklärt mir als Laien die Funktionen ihrer technischen Helferlein. Doch vorab möchte ich wissen, warum sich Sportwissenschaftlerinnen entscheiden, eine Beautypraxis zu eröffnen, statt eines Fitnesstempels. Conny erzählt, dass diese Entscheidung schon relativ früh gefallen sei. Nach ihrem Studium nahm sie sich eine halbjährige Auszeit und tourte als Backpackerin durch die Welt, um herauszufinden, wie nun ihr weiterer Weg aussehen solle. Nach ihrer Rückkehr erhielt die junge Frau das Angebot, die Lipomassage by Endermologie zu vertreiben. Erst war sie ein wenig skeptisch, schließlich war die durchtrainierte Sportlerin weit davon entfernt, sich selbst mit Hautstraffung und Fettreduzierung beschäftigen zu müssen. Doch junge Menschen brauchen das Geld und somit ließ sie sich auf das Jobangebot ein. Relativ schnell begeisterte sich Conny für die Lipomassage und beschäftigte sich immer mehr mit den technischen Möglichkeiten der Fettreduzierung und Behandlung von Cellulite. Nach einiger Zeit traf sie auf ihre alte Bekannte Antje Kuhnhenn, die ebenso Sportwissenschaften studiert hatte. Gemeinsam entwickelten sie die Idee eines Institutes. Nach zwei Businesswettbewerben erhielten sie die Chance, ihren Traum wahr werden zu lassen und eröffneten 2003 zusammen ihre Praxis in Köln. Auch wenn die Selbständigkeit nicht immer nur Vorteile mit sich bringt, so sind die zwei Frauen glücklich, sich für e.goo entschieden zu haben.

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Role Play Convention Köln

Role Play Convention Köln

RPC 2015 in Köln - Wenn Trolle, Elfen und Piraten in der Rheinmetropole aufeinandertreffen

Die Role Play Convention, Europa's größte Messe für Rollenspiele, fand am vergangenen Wochenende wieder in der Messehalle 10.2 in Köln statt und lud Fantasy- und Science-Fiction-Freunde ein, die gemeinsame Leidenschaft zu feiern. Auf 20.000 qm Innen- und 3.000 qm Außenfläche präsentierten sich mehr als 250 Aussteller. Eine bunte Mischung an fantasievollen Angeboten ließ so manches Besucherherz höher schlagen.

Auch ich lese gerne Fantasybücher wie "Harry Potter" oder schaue begeistert Spielfilme wie "Herr der Ringe". Doch weder Brett- noch Computerspiele sind in der Lage, Leidenschaft in mir zu wecken. Somit war ich am Sonntag sehr gespannt darauf, was mich auf der Kölner Role Play Convention erwarten würde. Ich befürchtete, auf einige Skurrilitäten zu treffen und konnte meine Vorurteile gegenüber den Besuchern und Ausstellern nicht wirklich unterdrücken. Mit meinem Outfit erwartete ich, in der Masse aufgrund meiner Unauffälligkeit erst recht aufzufallen. Doch tatsächlich waren es letztendlich wenige Besucher, die ich verkleidet antraf. Erst bei Betreten der Messehalle kamen mir einige Cosplayer entgegen.

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Farina Duftmuseum Köln

Farina Duftmuseum Köln

Das Farina Duftmuseum präsentiert mit dem Eau de Cologne Köln's eigene Duftnote

Welch' starke Wirkung ein Duft auf unsere Sinne hat, ist uns allen vermutlich gar nicht bewusst. Dabei entscheiden wir sogar bei unserer Partnerwahl, ob wir unseren Gegenüber gut riechen und damit tagtäglich um uns haben möchten. Oft verbinden wir Erinnerungen an Vergangenes mit diesem Duft. Erst gestern beim Passieren eines kleinen Kinos nahe meiner Heimatstadt vernahm ich den intensiven Geruch nach Popcorn. Süße strömte in meine Nase und erinnerte mich an den Film "Die Gärtnerin von Versailles", den ich erst am vergangenen Wochenende nach einem wunderschönen Tag gemeinsam mit meiner Mutter im Cinenova in Ehrenfeld gesehen hatte. Keine Sinneswahrnehmung ist wohl so verführerisch und so bedeutsam wie ein Duft.

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Kölner Schokoladenmuseum

Kölner Schokoladenmuseum

Schokoladenmuseum am Rheinauhafen in Köln

Das Schokoladenmuseum ist eins der national am meisten besuchten Museen mit rund 400.000 Besuchern jährlich. Kein Wunder, denn wer möchte nicht einmal vom sündhaften Schokoladenbrunnen kosten, in Kindheitserinnerungen schwelgen und sich später im Lindtshop mit süßen Leckereien belohnen? Das Kölner Schokoladenmuseum ist ein wahrer Touristenmagnet und zieht seit seiner Gründung 1993 durch Dr. Hans Imhoff abertausende Besucher an den Rheinauhafen. Damals hatte der Gründer des Museums den Kölner Stollwerck-Konzern saniert und beim Umzug nach Porz einige kleine Schätze entdeckt, die seiner Ansicht nach viel zu wertvoll gewesen seien, um sie zu entsorgen. Aus diesem Grund entstand in den 90er Jahren für 53 Millionen DM das Schokoladenmuseum. Die Ausstellung wurde in den vergangenen Jahren zusätzlich um Exponate der allgemeinen Kakaogeschichte erweitert. Nach dem Tod ihres Mannes führt seine Frau Gerburg Klara Imhoff das Museum bis heute weiter.  

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Heinzelmännchenbrunnen in Köln

Heinzelmännchenbrunnen in Köln

Der Heinzelmännchenbrunnen Am Hof in Köln

Kennen wir sie nicht alle noch aus unserer Kindheit? Die Sagen und Märchen, die uns belehren und teilweise Angst einjagen sollten? Aber es gab auch die schönen Geschichten, die uns den Sinn vieler Dinge erklärten. Auch die Kölner erzählen sich unzählige Sagen. Eine der bekanntesten ist die der Heinzelmännchen. Der Rheinländer selbst galt schon immer als Lebemensch und weniger als Arbeitstier. So wurde sich die Geschichte von den kleinen helfenden Hausgeistern erzählt, die nachts ungesehen in die Häuser der Kölner huschten und die unbeendeten Arbeiten erledigten. So konnte der Rheinländer bedenkenlos und pünktlich die Arbeit niederlegen und den Abend in Ruhe ausklingen lassen. Lange Zeit soll der Kölner den Einsatz der Heinzelmännchen ausgekostet haben. Bis zu jenem Tag, als eine neugierige Dame, genauer gesagt die Frau des Schneiders, dem Ganzen auf die Spur kommen wollte. Sie legte Erbsen auf den Treppenstufen aus und horchte, was passieren würde. Als es polterte, sprang sie auf, erleuchtete den Raum und entdeckte die gefallenen Helferlein. Unter fiesem Gelächter und zutiefst beleidigt, verschwanden die Heinzelmännchen und kehrten nach dieser schrecklichen Nacht nie wieder in die Häuser der Kölner zurück. Seitdem sind die Rheinländer auf sich selbst angewiesen. Oft wird den Hausgeistern noch nachgeweint und die Schneider's Frau verflucht. Am Arbeitsstil der Kölner jedoch soll sich bisher noch nicht viel geändert haben.  

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ART COLOGNE 2015

ART COLOGNE 2015

ART COLOGNE: In Deutz trifft sich das Who is who der Kunstszene

Zum 49. Mal jährte sich in 2015 die ART COLOGNE, dessen Ursprung in dem 1967 von Hein Stünke und Rudolf Zwirner veranstalteten Kunstmarkt liegt. Erstmalig auf drei Ebenen der Halle 11 durften 56.000 Besucher die Gemälde, Fotografien, Skulpturen und auch Installationen sowie viel weiteres Außergewöhnliches betrachten, bewundern aber auch bezweifeln. Von Klassischer Moderne, über die Nachkriegszeit bis hin zur Zeitgenössischen Kunst war alles vertreten. 209 Galerien und Kunsthändler aus 23 Ländlern hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Besuchern der ART COLOGNE Kunst auf vielerlei Weise näherzubringen.

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