Ferienwohnungen, Pensionen und Ferienhäuser in Lindenthal

 

Einer der bekanntesten und auch beliebtesten Stadtteile in Köln heißt Lindenthal. Hier, zwischen Uni und Studentenkneipen, zwischen Militärring und Innenstadt, sind viele junge Menschen und auch alteingesessene Kölner zu Hause. Wenn auch Sie das gerne einmal sein wollen, können Sie über unser Ferienwohnungen Portal eine Unterkunft in Köln Lindenthal

mieten. Für den Urlaub in Köln mitten im Leben oder für den Arbeitsaufenthalt eine ideale Ausgangsposition, um flexibel in alle Richtungen zu sein.

 

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Der Stadtteil, der gleichzeitig auch die Nummer 3 der 9 Kölner Stadtbezirke ist, wurde 1888 in das Kölner Stadtgebiet eingemeindet. Köln Lindenthal ist vom Grün geprägt, was nicht zuletzt am nahegelegenen Grüngürtel liegt.

 

Ihre Ferienwohnung in Köln Lindenthal liegt zwischen modernen Geschäften und Einkaufszentren, sowie in einem aufstrebenden, pulsierenden Stadtteil mit echtem Kölner Charme.

Zudem erwartet Sie eine voll eingerichtete Wohnung mit allen Extras. Sofas im Wohnzimmer, eine komplette Einbauküche mit alle Möbeln und Elektrogeräten, gepflegte Schlafmöglichkeiten und frische Bettwäsche. Lust auf Köln Lindenthal? Dann rufen Sie uns an, gerne können Sie bei uns auch Last Minute in Köln buchen!

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Lindenthal

Genießen Sie Ihren Kurzurlaub in Köln Lindenthal

Kaum ein Fleck Kölns ist so grün und familienfreundlich wie dieser: Köln Lindenthal. Der Stadtteil ist heute 7,73 qkm groß und ist die Heimat von 30.154 Einwohnern. Im Vergleich dazu ist der Stadtbezirk Lindenthal weitaus größer. Zu ihm zählen neben Lindenthal selbst auch Sülz, Braunsfeld, Klettenberg, Müngersdorf, Lövenich, Junkersdorf, Widdersdorf und Weiden. Der Stadtbezirk liegt südwestlich der Kölner Innenstadt zwischen dem Inneren und dem Äußeren Grüngürtel. Lindenthal ist noch eher jungfräulich. Seit 1888 existiert der Bezirk, der von den beiden Kölner Bürgern Thelen und Fühling als Wohnraum für minderbemittelte Kölner geschaffen werden sollte. Sie kauften gemeinsam 10 Hektar Land und teilten dieses in Parzellen auf, die von Kieswegen umrandet wurden. Anfänglich wurden die meisten der Parzellen jedoch nur als Gärten genutzt, während die neuen Eigentümer noch im Zentrum wohnen blieben. Erst 1846 wurde durch Fühling das erst Haus gebaut. Im zwanzigsten Jahrhundert folgten dann sogar diverse Villen und das Verteidigungslager Fort VI. Heute ist Lindenthal einer der schönsten und beliebtesten Kölner Stadtbezirke. Besonders bei Familien.

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Urlaub im Grünen in der Großstadt

Auch wenn die Kölner Innenstadt nur wenige Minuten mit der S-Bahn von Lindenthal entfernt ist, so fühlt es sich doch an, als würde eine lange Reise zwischen den beiden Bahnstationen liegen. Denn Lindenthal ist mittlerweile eine kleine Idylle mit vielen Grünflächen und einem familienfreundlichen Umfeld. Ob Stadtwald, Weiher, Kanäle – Sie finden hier genügend Orte zum Entspannen. Gerade nach einem anstrengenden Shoppingtag, ist es sehr erholsam, auf einer Parkbank oder im Café nebenan den Tag zu reflektieren und einen vielseitigen Urlaub zu genießen.

Stadtwald - Familienausflug

Der Stadtwald ist mittlerweile eins der Highlights des Stadtteils Lindenthal. Er ist Teil des Äußeren Grüngürtels und wurde 1895 auf dem Gut der damaligen Kitschburg angelegt. Später wurde der Stadtwald um mehrere Grünanlagen erweitert. Heute zählen der Adenauerweiher, der kleine Weiher und der bis zum Beethovenpark in Sülz führende Decksteiner Weiher dazu. Sie können Joggen, Radeln, Picknicken, den Streichelzoo und Tierpark besuchen und gemeinsam den Tag mit Ihrer Familie im Grünen genießen. Im Tierpark können Sie Hochlandrinder, Esel, Damwild, Soay- und Hausschafe, Ziegen, Trauerschwäne und vieles weitere besuchen, streicheln und teilweise auch füttern. 1908 wurde der Park gebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg zwischenzeitlich geschlossen, um den Boden zum Anbau von Gemüse und Kartoffeln zu nutzen. In den 50er Jahren wurde der Park jedoch zurück in seinen ursprünglichen Zustand gebracht. Heute können Sie schon am Eingang eine Ponyfahrt machen, um einen ersten Blick über die 12,3 Hektar große Anlage zu erhalten. Die Wildgehege sind noch von früher. Finanziert wird der Tierpark vom Förderverein.

Öffnungszeiten: in der Regel von 9.00 bis 17.00 Uhr

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Lindenthaler Kanal - Spaziergang im Grünen

Der Lindenthaler Kanal verbindet den Inneren und Äußeren Grüngürtel miteinander. 1925 wurde der Kanal von Fritz Encke gebaut und der Teil an der Universitätsstraße mit Rosskastanien bepflanzt, die heute eine Allee bilden. An der Rautenstrauchstraße entstand 1930 der Kanal von Eduard Schmitz, geschmückt mit Ahornbäumen und den Skulpturen „Kentaur und Najade“ lässt es sich am Rosengarten und Sandspielplatz entlang gut spazieren und im Herbst dem Rascheln des Laubes lauschen. Oft gesehen sind auch Enten und Schwäne, die auf dem Wasser ihre Runden ziehen.

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Felsengarten am Fort VI

Das Fort VI in Lindenthal wurde von 1873 bis 1876 an der Gleuler Str. gebaut. Es entstand ein Artilleriefort, das später in ein Infanteriefort umgebaut wurde. 1921 wurde die Festung laut Versailler Vertrag geschleift. Einige Zeit später entstanden hier zwei Wohnungen und geplant war, aus dem Fort eine Tageswaldschule mit Sportplätzen zu gestalten. Doch im Zweiten Weltkrieg wurden diese Pläne erstmals auf Eis gelegt und der massive Bau wurde als Notunterkunft für ausgebombte Bürger genutzt. Heute hingegen wirkt es an dieser Stelle nahezu friedvoll. Es ist eine Parkanlage mit Felsengarten entstanden, die vom Kölner Sportamt genutzt wird. Hier befindet sich auch der künstlich angelegte und den Kölner Bürgern Erholung schenkende Decksteiner Weiher.

Melatenfriedhof - Erleben Sie Geschichte

Ein Friedhof wirkt wohl auf den ersten Blick nicht allzu spannend, doch dieses gute Stück hat eine lange Geschichte zu erzählen. Zwar wurde der Melatenfriedhof erst 1810 eröffnet, doch schon vorher spielten sich für die Kölner Geschichte sehr bedeutende Szenen ab. Öffentliche Hinrichtungen mit einer Vielzahl an Zuschauern fanden an diesem Ort statt. 1529 wurden zwei Protestanten aufgrund ihrer Glaubens verbrannt und im 17. Jahrhundert fanden mehr als 30 Frauen hier den Tod, weil sie als Hexen verurteilt wurden. Noch früher war der Ort Heim vieler Leprakranker, die das Gelände nur an Feiertagen zum Betteln verlassen durften. Zum Ende hin befanden sich hier bis 1801 ein Zucht- und Arbeitshaus. Gegründet wurde der Melatenfriedhof, weil Napoléon 1804 ein Gesetz erlassen hatte, nachdem Menschen nicht mehr in Städten, Dörfern oder geschlossenen Gebäuden beerdigt werden durften. Die Friedhöfe innerhalb der Stadt wurden geschlossen und es entstand dieser zentrale Friedhof. Bis 1829 durften auf Melaten nur Katholiken begraben werden. Protestanten fanden an den Stadtmauern ihre letzte Ruhe.

Noch heute lebt auf dem Melatenfriedhof die Kunstgeschichte. Neogotik, Neorenaissance und Neubarock treffen hier aufeinander. Für den Spaziergang mit Ihrer Familie oder Begleitung sollten Sie ein wenig Zeit einplanen, denn es erwarten Sie lange Gänge mit beeindruckenden Skulpturen und Grabsteinen. Besonders sehenswert sind die Hauptwege mit den Millionenalleen der damaligen wohlhabenden Kölner Bürger. Die Armengräber hingegen befinden sich in den Reihengräbern und werden alle 15 Jahre wieder neu belegt. Zu der auf Melaten beerdigten Prominenz zählen unter anderem Nicolaus August Otto (1832-1891, Viertakt-Motor), Ferdinand Franz Wallraf (Begründer des Museums, 1748-1824), Familie Farina (Duftmuseum, Eau de Cologne) und der Comedian Dirk Bach, der 2012 zum Entsetzen vieler Deutscher frühzeitig verstarb.

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Geusenfriedhof - Kölner Geschichte

Der Lindenthaler Geusenfriedhof ist der älteste evangelische Friedhof im Rheinland. Zum ersten Mal belegt wurde er 1548 außerhalb der Kölner Stadtmauern. Eine andere Möglichkeit der Bestattung der Protestanten gab es damals nicht. Viele von ihnen, die sich offen zu Luther bekannten, wurden verfolgt und teils hingerichtet. Wer nicht am katholischen Gottesdienst teilnahm, musste mit Verhör, Haft oder Stadtverweis rechnen. Nur neben Selbstmördern und anderen Ehrlosen durften die Unkatholischen auf dem Elendsfriedhof begraben werden. Erst 1749, mit der Besetzung französischer Truppen, durften die Protestanten ihren ersten öffentlichen Gottesdienst in Köln feiern.

Auf dem Geusenfriedhof entdecken Sie heute eine Verschiedenheit an Grabmälern, die vergangene Zeiten widerspiegeln. Häufig begegnen Ihnen hier Symbole von Tod, Vergänglichkeit, Sensemann, Schädel oder Engel. Die Wege sind teilweise schon mit Efeu bewachsen. Nehmen Sie sich die Zeit auf Ihrer Kölnreise und werfen Sie einen Blick zurück auf die Kölner Geschichte!

Kirchen Lindenthal

Köln ist eine sehr christliche Stadt und daher wundert es keinen, dass auch Lindenthal einige Gotteshäuser zu bieten hat, die regelmäßig zur Messe laden. Allerdings sind die Kirchen in diesem Stadtbezirk noch relativ jung und architektonisch kein Vergleich zu den romanischen Kirchen in der Innenstadt.


Christi Auferstehung

Christi Auferstehung ist eine katholische Kirche, die 1971 geweiht wurde. Gebaut wurde sie nach Plänen von Gottfried Böhm. Das Gotteshaus liegt am Lindenthaler Kanal und weist einen polygonalen Grundriss mit vielfacher Verschachtelung der Baukörper auf. Auffällig ist der rötliche Backstein kombiniert mit dem Sichtbeton.

Lindenthal Koeln48Lindenthal Koeln63St. Stephan

Die Kirche wurde 1887 geweiht und gebaut von August Carl Lange und Robert Mohr. Das katholische Gotteshaus wurde während des Zweiten Weltkrieges zerstört und nur der Kirchturm wieder aufgebaut. Der ursprüngliche Baustil entsprach der Neugotik. Der Vierkant-Kirchturm weist eine Höhe von 56,8 m auf. Gebaut ist das Gebilde aus rotem Sandstein und wird als Stahlskelettbau von 12 schmalen Säulen getragen, die an die 12 Aposteln Jesu erinnern sollen.

Paul-Gerhardt-Kirche

Die evangelische Kirche befindet sich am Lindenthalgürtel und wurde in dem Jahr 1900 als neugotische Backsteinkirche gebaut. Leider wurde sie, wie viele andere Kölner Monumente, im Zweiten Weltkrieg fast vollkommen im Jahre 1944 zerstört. Doch nach dem Krieg folgte der Wiederaufbau und 1996 wurde die Kirche um einige Anbauten sogar erweitert.

Johannes der Täufer

Die Kirche St. Johannes der Täufer wurde im Jahre 1958 von Gottfried Böhm errichtet und ist heute Bestandteil der Uniklinik Köln. Zu finden sind diverse Stahlplastiken und ein Band aus buntem Fensterglas. Die Kirche zeichnet ein hoher Baldachinaltar aus sowie als Beichttürme genutzte „Schuldtürme“.

Kultur und Sightseeing in Köln Lindenthal

Neue Universität Köln

Den ein oder anderen mag es eventuell überraschen, aber die Kölner zählen als Vorreiter in Sachen Bildung. Schon 1388 gründeten sie als vierter im spätmittelalterlichen Deutschen Reich ihre erste Universität. Errichtet wurde sie nicht von der Stadt, sondern von den wissbegierigen Kölner Bürgern selbst als Campus-Universität und ist damit mehr als 600 Jahre alt. Ihr Wahrzeichen sind die Heiligen Drei Könige, die auch auf dem Großen Unisiegel wiederzufinden sind. Deren Reliquien werden im Kölner Dom aufbewahrt und sind Grund für frühere Pilgerreisen vieler Katholiken.

1798 wurde die Universität von den Franzosen geschlossen und in eine Zentralschule umgeformt. Erst 1919 gründete der Stadtrat Kölns die Neue Universität und ermöglicht somit den Kölner Bürgern, sich in der Heimat weiterzubilden. Erweitert wurde die Uni um die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät. Im Jahre 1999 immatrikulierten sich 63.000 Studierende in Köln und somit wurde Köln vor Berlin auf den ersten Platz als größte Universität Deutschlands befördert. Im vergangenen Wintersemester waren nur rund 48.000 Studierende immatrikuliert.

Jeder Besucher Kölns merkt sofort, dass er/sie sich in einer Studentenhochburg befindet. Viele alternative Gruppen sind anzutreffen. In Stadtteilen wie Ehrenfeld begegnen Ihnen reihenweise junge Menschen, die Schwung und Farbe in die Stadt bringen. Obwohl die Kölner selbst schon ein buntes und fröhliches Völkchen sind. Was man insbesondere zu Karneval sieht, wenn sie voller Freude an den Karnevalsumzügen teilnehmen. Natürlich sind auch Sie als Besucher Kölns und unserer Ferienwohnungen jederzeit dazu eingeladen, Ihre Städtereise gemeinsam mit den Jecken zu feiern.

Wohnhaus Konrad Adenauer

Kultur spielt auch in Lindenthal eine Rolle. Als Kölnbesucher wird es sich kaum vermeiden lassen, bei Ihrer Sightseeingtour mit Ihrer Reisegruppe einen Blick auf das Wohnhaus des früheren Kölner Oberbürgermeisters und Deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauers zu werfen. Adenauer heiratete Emma Weyer (eine gut situierte und einflussreiche Kölnerin) in der Lindenthaler Kirche St. Stephan im Jahre 1904. Sie bezogen anschließend die gemeinsame Wohnung in der Klosterstraße 70 in Lindenthal und 1911 folgte der Umzug in die Max-Bruch-Str. 6, wo sie gemeinsam mit ihren drei Kindern lebten. Emma Weyer verstarb schon mit 36 Jahren an einer Pilzinfektion. Das Haus zählt mit zum Lindenthaler Kulturpfad.

Lindenthal Koeln33Zum Marienbildchen Lindenthal

Eins der wenigen noch aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg (von 1870) erhaltene Häuschen ist das „Zum Marienbildchen“. Gute Kölsche Tradition wird Ihnen in der heutigen Gaststätte in der Lindenthaler Falkenburgstraße geboten. Die Hausfassade ziert eine Marienfigur. Als Schutzpatronin des Lokals. Frisch renoviert mit neuem Gastwirt präsentiert sich das Gasthaus in neuem Glanz.

Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln Lindenthal wurde schon 1913 von Adolf Fischer und seiner Frau Frieda Lindenthal Koeln10gegründet. Es war das erste Spezialmuseum seiner Art und präsentiert heute zahlreiche verschiedene Exponate, zu denen buddhistische Malerei, japanische Holzschnittkunst, Sakralbronzen, Skulpturen, Keramik und unter anderem auch Lackkunst zählen. Vor dem Museumsgebäude befindet sich ein speziell errichteter Meditationsgarten. Eine am 26. September 2015 beginnende Sonderausstellung ist „All about girls and tigers“ von Leiko Ikemura, die schon seit mehreren Jahrzehnten in Europa lebende japanische Künstlerin, präsentiert westliche Kunst, die jedoch noch zum Teil auf japanische Wurzeln der Künstlerin hinweisen lässt. Wie das der 13 ausgestellten Objekte „Seelandschaften – Die kosmische Landschaft“.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11.00-17.00 Uhr, Eintritt: 6,00 €
(Führungen zu Sonderausstellungen sowie Kurse werden geboten)

Italienisches Kulturinstitut Köln

Die Verbreitung der italienischen Sprache und Kultur im Ausland hat sich das Italienische Kulturinstitut Köln seit seiner Eröffnung 1954 zur Aufgabe gemacht. Dazu dienen neben Sprachkursen in den fünf Unterrichtsräumen, ein Lesesaal mit Bibliothek (19.000 Bücher, 1.500 Videokassetten und DVDs), ein Theatersaal mit 200 Plätzen und ein großes Foyer für Ausstellungen. Auch ein vielfältiges Programm wird den Kölner Bürgern geboten. Events wie Filmreihen, Theatervorführungen, Kunstausstellungen, Konzerte, Vorträge, Lesungen und auch Kongresse finden hier in Lindenthal statt.

Japanisches Kulturinstitut KölnLindenthal Koeln9

Das auch in Lindenthal ansässige Japanische Kulturinstitut Köln hat sich ähnliche Aufgaben gesetzt wie das Italienische Kulturinstitut. Die internationalen Freundschaften sollen vertieft und die Vielseitigkeit der japanischen Kultur vorgestellt werden. Im Mittelpunkt des Angebotes zur Wissensvermittlung stehen daher Kunst und Kultur, Sprachvermittlung, Japanforschung, intellektueller Austausch und die japanbezogene Informationsvermittlung. Filmvorstellungen, Sprachkurse, Symposien, Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Theater- und Tanzaufführungen werden dazu genutzt. Die frei zugängliche Bibliothek verfügt daher neben Büchern und DVDs, auch über CDs und Mangas.

Shopping in Lindenthal

Wer Lust auf eine kleine Shoppingtour während seiner Städtereise durch Köln hat, muss dafür nicht immer in die mit den allseits bekannten Ketten bebaute Innenstadt fahren. Lindenthal selbst bietet in der Dürener Straße und am Lindenthalgürtel einige kleine nette Lädchen für einen gemütlichen Shoppingnachmittag. Allerdings sollten Sie dann einen voll gefüllten Geldbeutel einpacken, denn die Geschäfte in diesem Stadtteil sind nicht unbedingt von der preisgünstigen Sorte, dafür aber bieten sie nicht nur die 08/15-Mode, sondern ein breit gefächertes Angebot dank der inhabergeführten Lädchen. Die gepflegte Dürener Straße ist nicht nur weitaus ruhiger als die Gürzenichstr. im Zentrum, sondern bietet auch direkt vor Ort viele kleine schnucklige Cafés für eine kurze Kaffeepause. Die Geschäfte sind in der Regel zwischen 11.00 und 19.00 Uhr geöffnet.

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Veranstaltungen in Köln Lindenthal

Auch in Lindenthal selbst feiern die Kölner Bürger gerne mal das ein oder andere Fest. Lindenthaler Flair lockt jährlich unzählige Kölner und Touristen in die Dürener Straße und mit Street Gallery zeigt der Stadtteil seine Liebe zur Kunst.

Lindenthal Koeln54Lindenthaler Flair

Zu Lindenthaler Flair lädt der Stadtteil jährlich Ende August ein. Seit 1988. Kulinarische Köstlichkeiten, ein verkaufsoffener Sonntag, Verkaufsstände, Hüpfburg, eine Kindereisenbahn und Eventbühnen bieten ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm. Zur Eröffnung um 11.00 Uhr zieht der Spielmannszug „In Treue fest“ durch die Dürener Straße entlang der Stände und Schaulustigen. Bis 22.00 Uhr werden auf den vier Bühnen unter anderem Gesangs- und Tanzperformances präsentiert. In den kleinen Lädchen lassen sich an diesem Wochenende teils gute Schnäppchen (im Vergleich zu den sonst eher hohen Preisen) machen und in den umliegenden Cafés können Sie hervorragend das bunte Treiben der Aussteller und Besucher beobachten.

Street Gallery

Im Oktober des jeweiligen Jahres zieht die Kunst in die Lindenthaler Lädchen. Künstler präsentieren ihre Werke in diversen mitwirkenden Geschäften. Parallel findet dazu im Rathaus Lindenthal eine Verkaufsausstellung statt. In 2015 entdecken Sie die verschiedenen Kunstwerke vom 24. bis 31. Oktober.

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