Kölner Altstadt, Zentrum des Kölschen Lebens

 

Wenn Sie in Köln Zeitwohnen oder Urlaub machen, machen Sie sicherlich auch dann und wann einen Ausflug. Köln, als Domstadt, Universitätsstadt und Rheinmetropole bietet unzählige Möglichkeiten und Ausflugsziele, sodass wir von köln-ferienwohnung.de Ihnen gerne die Hotspots der Stadt im einzelnen vorstellen möchten. So, wie die Kölner Altstadt, die in Sachen Ausflüge Köln immer mit dazu gehören sollte.Die Altstadt in Köln liegt natürlich mitten im Herzen Kölns, direkt am Rhein und gegliedert in die zwei Stadtteile Altstadt Nord und Altstadt Süd. Hier finden Sie romantische Gassen, die namentlich noch den „guten alten Zeiten“ zugeschrieben werden können, wie den Fischmarkt, die Salzgasse oder Am Bollwerk.Dazu gesellen sich besonders bekannte Kölner Sehenswürdigkeiten in Kölner Altstadt, wie der Alter Markt, auf dem alljährlich der Weihnachtsmarkt Kölner Altstadt stattfindet, das Schokoladenmuseum Köln oder der Rheinauhafen.Nicht zu vergessen: Auch der Kölner Dom befindet sich in der Kölner Altstadt; eines der berühmtesten Gebäude der Christenheit und fast schon mit einem Weltwunder zu vergleichen. Nicht umsonst Wahrzeichen und Titelgeber unserer schönen Domstadt und natürlich Pflichtprogramm für Ausflüge in Köln.Wohin es Sie bei Ihren Ausflügen in Köln treibt, mit unseren Ferienwohnungen in Köln erhalten Sie einen sehr guten Startpunkt, von dem aus Sie Ihre Stadterkundungen planen und durchführen können.Suchen Sie eine Möglichkeit zum Zeitwohnen in Köln? Bei uns können Sie zahlreiche Möglichkeiten nutzen, vom Privatzimmer bis zur Ferienwohnung für 10 Personen. Unser breites Sortiment an Ferienwohnungen, Privatzimmern und Hostels in Köln wird auch für Ihre Zwecke sicher das richtige bieten.Das gilt für die Anzahl der Personen, aber auch für die Stadtteile. Den Ausflug in die Kölner Altstadt planen sie von fast jedem beliebigen Kölner Stadtteil aus, von Ehrenfeld bis Porz, von Mülheim bis Neubrück.Klicken Sie sich jetzt durch unsere Kölner Apartments und erfahren Sie alles zu den Einrichtungsdetails, zu Preisen und Verfügbarkeit. Schnell und einfach können Sie unsere Ferienwohnungen online buchen und dann sofort Ihre Ausflüge in Köln planen. Dabei wünschen wir viel Spaß!

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Zentrum

Städtereise ins Kölner Zentrum

Geschichte Kölner Zentrum

Die Kölner Innenstadt bildet sich seit 1975 aus der Altstadt-Nord, Altstadt-Süd, Deutz, Neustadt-Nord und der Neustadt-Süd und umfasst damit eine Fläche von 16,37 qkm mit 127.088 Einwohnern. Schon zu Römerzeiten existierte diese wunderschöne Stadt unter dem Namen „Colonia Claudia Ara Agrippinensium“. Die bis 1225 bestehende Stadtmauer wurde ersetzt durch eine neue und zog von da an eine Linie um den Stadtkern sowie nun auch um die Klöster und Stiftskirchen. Nur wenige Jahre später begann dann das über Jahrhunderte andauernde Großprojekt des Dombaus, der erst 1880 eingeweiht wurde. Im Folgejahr 1881 wurde die Stadtmauer seitens der Kölner eingerissen, um Platz für Neubauten zu schaffen, da es immer mehr Menschen in die Großstadt zog. Um 1910 wurde die Kölner Neustadt entwickelt und die heute bestehenden Kölner Ringe entstanden nur wenige Meter vor der alten Stadtmauer und laufen an dessen Grenzen heute um das linksrheinische Innenstadtgebiet entlang. So können Kölner und Besucher noch immer nachvollziehen, wo sich die damalige Mauer befand. Die Ringe umschließen die gesamte Altstadt halbkreisförmig über 7,5 km Länge. An vielen Stellen wurden Plätze angelegt, die aktuell nur noch als Verkehrsknotenpunkte wirken wie der Barbarossaplatz. Der Rudolf- sowie der Friesenplatz haben jedoch in den vergangenen Jahren wieder mehr an ihrem früheren Charme zurückgewonnen und stellen heute beliebte Treffpunkte für die verschiedenen Generationen dar. Ein Spaziergang entlang dieses 7,5 km langen Boulevards lohnt sich definitiv. Sie lernen nicht nur die Verschiedenartigkeit der angrenzenden Veedel kennen und können unter unzähligen Lokalen das für Sie passende wählen, sondern können auch im direkten Umfeld einige imposante öffentliche Gebäude wie prachtvolle Kirchen und Reste der ehemaligen Stadtmauer bewundern. Auf Sie warten der Römerturm in der Nähe des Römerbrunnens und des Kölnischen Stadtmuseums, die Ulrepforte in der Südstadt sowie beispielsweise auch das Hahnentor am Rudolfplatz. Oder Sie durchwandern bei schönem Wetter den Inneren Grüngürtel, der nach dem Ersten Weltkrieg als Umgrenzung der Neustadt entstand, und Sie genießen die Großstadtnatur.

Ulrepforte Koeln Suedstadt5 Zentrum Koeln15 Zentrum Koeln16

Sightseeing im Kölner Zentrum

Schon früh zog es die Christen nach Köln und mit dem Kölner Dom wurde ein beeindruckendes Monument errichtet. Doch nicht nur die weltweit berühmte und bei Touristen sehr beliebte Kathedrale weist atemberaubende Baukunst auf. Zwölf romanische Kirchen können noch heute in unmittelbarer Umgebung des Kölner Zentrums besucht und besichtigt werden.

Kölner Dom

Was lange wehrt, wird endlich gut. So oder so endlich könnte man das Projekt Dombau beschreiben. Schon Mitte des 13. Jahrhunderts begannen die Bauarbeiten für die imposante Kathedrale. Dem überdimensionalen Schrein, in dem in einem kleineren, vergoldeten Schrein die Reliquien der Heiligen Drei Könige repräsentativ und angemessen untergebracht werden sollten. Doch trotz des genialen Steinmetzens Gerhard wurde zu seiner Zeit der Dom nicht beendet. Kurz nach seinem Tod gingen die Gelder aus, zwischenzeitlich wurde der Bau dadurch gestoppt und das angefangene Bauwerk als Lagerraum genutzt. Erst die Kunsthändler Moller und Bosserée konnten die Stadt Köln 1842 dazu bewegen, den Bau fortzusetzen, bis schließlich im Jahre 1880 die Fertigstellung gefeiert wurde. Seit dem muss das Kölner Wahrzeichen immer wieder restauriert werden. Es heißt, die Renovierungen würde niemals ein Ende finden. Dennoch zieht diese beeindruckende gotische Kathedrale tagtäglich unzählige Touristen und Kölner in das Gotteshaus.

Dom Koeln 63  Dom Koeln 64

Romanische Kirchen in Köln

St. Andreas

Während des Zweiten Weltkrieges galt sie als Ersatzkirche des zu stark gefährdeten Kölner Doms und hat während der Kriegszeit kaum Schäden davongetragen. Die dreischiffige Basilika wurde im 10. Jahrhundert durch den Erzbischof Bruno geweiht, der den Apostel Andreas zum Namensgeber wählte. Der heute noch existente Bau ist aus dem 12. Jahrhundert. 300 Jahre später folgte ihm ein gotischer Chor. Besucher können die Krypta besichtigen und den Sarkophag von Albertus Magnus, dem Kirchenvater und Humanisten aus dem 13. Jahrhundert, betrachten. Hier befindet sich auch der Blutbrunnen, der angeblich das Blut der Heiligen Ursula und ihrer 11 Gefährtinnen aufbewahrt. Ebenso beeindrucken den Kirchenbesucher die Skulpturen des Heiligen Christopherus, die Rosenkranzmadonna und der Erzengel Michael.

Besichtigungszeiten: Montag-Freitag: 7.00-19.30 h, Samstag-Sonntag: 8.00-19.30 h

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St. Aposteln

1021 wurde St. Aposteln durch den Erzbischof Pilgrim als dreischiffige Basilika samt Chorherrenstift geweiht. Die heutige Form entstand nach einem Brand im Jahre 1198. Die romanische Kirche verfügt über einen Drei-Konchen-Chor, der auch als Kleeblatt-Chor bezeichnet wird. Im 19. Jahrhundert musste St. Aposteln aufgrund von Verfall restauriert werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie, wie so viele andere Kölner Gebäude, zerstört und nach Kriegszeit wiederhergestellt. St. Aposteln steht auf 12 Pfeilern, die die Apostel Jesu symbolisieren. Es heißt, die Kirche sei ein „Gesamtwerk vollendeter Harmonie“.

Besichtigungszeiten: Dienstag-Freitag: 11.00-13.00 Uhr,
Montag, Dienstag, Donnerstag: 15.00-17.00 Uhr

St. Cäcilien

Vor St. Cäcilien stand an selbiger Stelle früher ein Damenstift, auf den dann im 12. Jahrhundert der Staufische Neubau folgte. 1474 war die Kirche in Hand der Augustiner, die eine Sakristei errichten ließen. Der ehemalige Haupteingang ist heute vermauert und mit dem „Totentanz“ von Harald Naegeli besprayt. Ein beeindruckendes Bild zeigt sich hier. Seit 1956 wird der romanische Bau als städtisches Museum Schnütgen für mittelalterliche Kunst genutzt. Zu bewundern sind kostbarster Elfenbein, Goldschmiedearbeiten, Holzskulpturen und Bronzen. Zu den Highlights zählen die strahlende Parlerbüste, das Kruzifix von St. Georg und der Heribertskamm aus Elfenbein. Zurzeit läuft die Ausstellungsreihe „Museum Schnütgen – Im Fokus“ und präsentiert herausragende Kunstwerke in neuen Zusammenhängen.

Besichtigungszeiten: Dienstag-Sonntag: 10.00-18.00 Uhr, Donnerstag: 10.00-20.00 Uhr

St. Georg

Benannt wurde die romanische Kirche nach dem Heiligen Georg. Bekannt als Drachentöter, Beschützer im Kampf gegen Nichtchristen und Märtyrer. Die dreischiffige Basilika entstand im 11. Jahrhundert nach Christi und musste Anfang des 20. Jahrhundert grundlegend saniert werden. Mit der Sanierung entstanden auch die farbigen Bleiglasfenster von Johan Thorn Prikkers. Aus dem ursprünglich barocken Dach wurde nach dem Zweiten Weltkrieg ein Pyramidendach.

Besichtigungszeiten: täglich 8.30-18.00 Uhr

St. Gereon

Die wirklich wunderschöne und wortwörtlich atemberaubende romanische Kirche wurde erstmals im Jahre 839 erwähnt. Laut eines Münzfundes muss jedoch die Grundform schon Mitte des 4. Jahrhunderts an heutiger Stelle gestanden haben. Die Legende besagt, dass die römische Kaiserin Helena (gestorben 336) auf einem Leichenmeer von 700 Soldaten, die sich weigerten, Kölner Christen zu töten, die Kirche errichtet habe. Ursprünglich wurde das Gotteshaus in ovaler Form auf 24x19 m Fläche errichtet. 1069 wurde die Kirche durch einen Langchor ergänzt. 1170 wurden die Türme sowie die Ostapsis fertiggestellt. Im 13. Jahrhundert entstand das endgültige Zehneck. Erst viele Jahrhunderte später am Ende des 19. Jahrhunderts wurde die kleine Kapelle an der Südseite angebaut. Hier bewachen zwei große Löwen den Eingang zum Dekagon. Hinter der Haupthalle von St. Gereon befindet sich die Blutsäule, die Teil der Legende des Blutbades der Soldaten ist. Auf ihr sei das Blut der Getöteten gelandet. Es heißt, sie könne Gut und Böse unterscheiden. 1984 wurde die spätstaufische Kuppel aufgrund von Einsturzgefährdung voll saniert. Beeindruckend sind besonders die Fensterbilder am Hochaltar, der schwarze Marmor, die Goldapplikationen und die Statuen.

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Besichtigungszeiten: Montag-Samstag: 9.00-12.30 Uhr, Montag-Freitag, Sonntag: 13.30-18.00 Uhr

St. Kunibert

Der erfolglose Missionar St. Kunibert ließ hier früher die Vorgängerkirche errichten. Um 1210 wurde die Basilika gebaut und im Jahre 1247 eingeweiht. In den vielen Jahrhunderten musste die romanische Kirche mehrfach restauriert werden. Einer weiteren Legende nach soll unter der Bodenplatte im Chorraum ein Brunnenschacht liegen, auf dessen Grund sich eine Art Paradies befinde, wo die Kinder spielten und von der Heiligen Mutter Maria mit Brei gefüttert werden würden. Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein tranken Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch aus diesem Brunnen, um ihre Fruchtbarkeit zu erhöhen.

Besichtigungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Freitag: 9.00-12.00 Uhr

St. Maria im Kapitol

Im ersten Jahrhundert nach Christi bauten die Römer einen Tempel zu Ehren ihrer Götter Juno, Minerva und Jupiter. Im siebten Jahrhundert entstand an dieser Stelle ein Kloster mit Kirche auf den früheren Tempelmauern. Der Chorstuhl ist in Kleeblattform und gilt als genaues bauliches Ebenbild der Geburtskirche in Bethlehem. Die Kreuzgänge des Klosters sind die einzigen überlebenden Bestandteile des alten Baus.

Besichtigungszeiten: Montag-Samstag: 9.00-18.00 Uhr, Sonntag: 11.30-17.00 Uhr

St. Maria Lyskirche

St. Maria Lyskirche gilt als kleinste der romanischen Kölner Kirchen. Die historischen Gewölbefresken sind zum Teil noch aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Der dreischiffige Bau entstand zwischen 1210 und 1220. Über den vier Giebeln ragt ein Rautenhelm. Im 17. Jahrhundert wurden die Emporenöffnungen und Fenster im gotischen Stil umgestaltet. Der Name der Kirche lässt sich auf die Stiftung eines Lysolfus zurückführen.

Besichtigungszeiten: täglich 9.00-18.00 Uhr

Groß St. Martin

Die romanische Kirche Groß St. Martin befindet sich am linken Kölner Rheinufer. Die Fundamente der Kirche sind aus der Zeit wenige Jahre nach Christus. Genutzt wurde es auch als Benediktinerkloster. In noch früherer Zeit stand hier eine Sport- und Schwimmstätte für die römischen Soldaten. Im 5. Jahrhundert wurde Groß St. Martin durch die Franken geweiht. Die ursprünglichen Fundamente sind heute freigelegt, ausgeleuchtet und für Besucher und Touristen zu betrachten. Der Chorstuhl ist in Kleeblattform zum Rhein ausgerichtet. Außerdem sollten Sie einen näheren Blick auf das von Papst Leo III gestiftete Taufbecken werfen.

Besichtigungszeiten: Dienstag-Freitag: 9.00-19.30 Uhr, Samstag: 10.00-19.30 Uhr

St. Pantaleon

St. Pantaleon ist eine der ältesten Kirchen. Ursprünglich befand sich an selbiger Stelle eine merowingische Grabkirche, die aus den Ruinen einer prachtvollen, römischen Villa erbaut wurde. Vergrößert wurde sie zu Ehren des griechischen Märtyrerarztes Pantaleimon. Einige Jahre später wurde das Gotteshaus zum Benediktinerkloster ausgebaut. Französische Besatzer nutzten St. Pantaleon im 18. Jahrhundert als Pferdestall und erst 1923 war die Kirche wieder vollständig in katholischen Händen.

Besichtigungszeiten: Montag-Samstag: 9.00-17.00 Uhr, Sonntag: 12.00-17.00 Uhr

St. Severin

Die zweithöchste romanische Kölner Kirche stellt St. Severin in der Südstadt dar. Der dritte Kölner Bischof, der Heilige Severin, weihte damals die Kirche. Genutzt wurde das Gotteshaus als Friedhofskapelle. In den Folgejahrhunderten wurde die Kirche immer wieder erweitert. Im Jahre 900 folgte ein Neubau zur angemessenen Aufbewahrung der Reliquien des Heiligen Severin. Die ältesten noch erhaltenen Teile der Kirche stammen aus dem zehnten Jahrhundert.

Besichtigungszeiten: Montag-Freitag: 9.00-18.00 Uhr, Samstag: 9.00-17.30 Uhr,
Sonntag: 9.00-12.00 Uhr und 15.00-17.30 Uhr

St. Ursula

Die Damenstiftskirche wurde 1135 geweiht. Seit dem 4. Jahrhundert wurden in St. Ursula christliche Märtyrerinnen verehrt. Eine barocke „Goldene Kammer“ wurde im 17. Jahrhundert errichtet, wo die Reliquien der ursulanischen Jungfrauen aufbewahrt werden. Die Legende besagt hier, dass Ursula aus Britannien eine Schiffsreise während ihrer Verlobungszeit nach Köln unternahm, in Begleitung von 11 Jungfrauen. Plötzlich hatte sie eine Erscheinung in Form eines Engels, der ihr auftrug, nach Rom zu pilgern. Außerdem sagte der Engel ihr den Märtyrertod voraus. Auf ihrer Rückreise von Rom erreichte Ursula mit ihren Begleiterinnen auch die rheinische Stadt Köln. Die brutalen, die Stadt bevölkernden Hunnen töteten die Jungfrauen auf bestialische Weise. Ebenso wie die sich dem Hunnenfürsten verweigernde Ursula. Nach dem Mord an den unschuldigen Frauen erschien eine Schar aus 11.000 Engeln, die die Hunnen in die Flucht schlug und die Stadt Köln befreite. Als Dank wurde St. Ursula in Köln eine Kirche als Gedenkstätte errichtet.

Besichtigungszeiten: Montag-Samstag: 10.00-12.00 Uhr,
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 15.00-17.00 Uhr, Mittwoch: 15.00-16.30 Uhr

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Sightseeing vs. Kultur: Kölner Museen

Als Metropole am Rhein und Römerstadt hat Köln an Geschichte und Kunst einiges zu bieten. Dementsprechend können einige teils vollkommen verschiedene Museen von Touristen im Zentrum Kölns besucht werden. Ob Römisch-Germanisches Museum, Schokoladenmuseum oder Museum Ludwig – für jeden Geschmack gibt es den passenden Ort, mehr über die Kölner Geschichte zu erfahren.

Museum Ludwig

1976 wurde durch die Schenkung der 350 Kunstwerke durch das Ehepaar Ludwig eine Sammlung begonnen, die ihren Höhepunkt im Jahre 1986 mit dem Zusammenschluss mit dem Wallraf-Richartz-Museum fand. 1994 folgte die Trennung von eben jenem Museum und eine zweite separate Institution wurde mit dem Museum Ludwig eröffnet, das heute Kunstwerke des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart ausstellt.

Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag: 10.00-18.00 Uhr, Eintritt: ca. 11 €; Audioguides, Führungen möglich

Koeln Zentrum WallrafWallraf-Richartz-Museum

Meisterwerke europäischer Kunst finden sich im Wallraf-Richartz-Museum wieder. Das Kunstmuseum verfügt über eine unvergleichliche Sammlung an mittelalterlichen Malereien, Kunstwerken der deutschen Romantik, des französischen Realismus, der Moderne, sowie der neoimpressionistischen und impressionistischen Zeit. Zu nennen sind hier Monet und Pissaro, die „Muttergottes in der Rosenlaube“ von Stefan Lochner, van Gogh und Bonnard.

1994 teilte sich das Wallraf-Richartz-Museum und es entstand zusätzlich das Museum Ludwig. Nach dem Tod Wallrafs gab es in Köln erst das Wallrafianum. Nach einer Spende durch Richartz entstand Mitte des 19. Jahrhunderts auf dem Gelände des Minoritenklosters das Wallraf-Richartz-Museum als erstes Museum im Rheinland. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es völlig zerstört. Die Kunstwerke jedoch konnten noch rechtzeitig gerettet werden. 1957 wurde es wieder eröffnet und einige Jahre später folgte der Zusammenschluss mit dem Museum Ludwig innerhalb eines Gebäudes.

Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag: 10.00-18.00 Uhr, Eintritt: ca. 8 €

Römisch-Germanisches Museum

Koeln Zentrum Roemisch GermanischZu den Highlights des Römisch-Germanischen Museums, direkt am Dom gelegen, zählt das römische Mosaik mit den Szenen der Welt des Dionysos. Außerdem ist hier der rekonstruierte Grabbau des Legionärs Poblicius zu bewundern. Das Museum beinhaltet das archäologische Erbe der rheinischen Stadt und dessen Umlandes von der Urgeschichte bis hin zum frühen Mittelalter. Zu Bestaunen ist auch die weltweit größte Sammlung an römischen Gläsern sowie eine Kollektion an frühmittelalterlichem Schmuck. Erbaut wurde das Römisch-Germanische Museum 1974 über den baulichen Resten einer römischen Stadtmauer als Zusammenschluss der römischen und der germanischen Sammlung.

Zu den Sonderausstellungen zählen derzeit „Medicus – der Arzt im Römischen Köln“ und „Wasser für Roms Städte“. Außerdem werden Führungen wie „Im Zeichen der Schlange – Asklepsios und Hygieia“ sowie „Kostbare Beigaben für das Jenseits – Das Fränkische Frauengrab aus der Kirche St. Severin zu Köln“ geboten.

Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag: 10.00-17.00 Uhr, Eintritt: ca. 9 €

Schokoladenmuseum

Am Rheinauhafen in der Nähe von Groß St. Martin und dem Kölner Dom erwartet Sie das bei allen Generationen und besonders bei internationalen Touristen beliebte Schokoladenmuseum. Präsentiert wird den Besuchern der Weg von der Kakaobohne bis hin zum Konsum. Zur Gründung kam es rein zufällig im Jahre 1993 mit dem Umzug des Schokoladenproduzenten. Unzählige alte Erinnerungsstücke der Firma Stollwerck wurden vom damaligen Geschäftsführer Dr. Hans Imhoff entdeckt und für als zu schade zum Wegwurf beurteilt. So ließ er für rund 53 Mio. DM das direkt am Rhein gelegene Schokoladenmuseum bauen und stellte die Fundstücke, Schokoladenmuseum Koeln17die mit den Jahren um viele folgende Exponate erweitert wurden, aus. Neben einem kleinen Tropenhaus können Schokobrunnen und –werkstatt besichtigt werden. Seit einiger Zeit wird den Besuchern die Möglichkeit geboten, ihre eigene Schokolade zusammenzustellen und vor Ort produzieren zu lassen – als Erinnerungsstück ihrer Zeit in Köln. Außerdem können Sie sich vorab für Verkostungen und Kurse anmelden.

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 10.00-18.00 Uhr, Samstag-Sonntag: 11.00-19.00 Uhr, Eintritt: ca. 9 €

Historische Senfmühle

Neben der Senfmühle in Cochem wurde 2009 eine weitere in Köln am Holzmarkt eröffnet. Der Inhaber und Senfmüller Wolfgang Steffens hatte 2 aus dem 18. Jahrhundert stammende Senfmühle erstanden und diese nun in seinen Läden aufgestellt. Gemahlen wird nach originalen Rezepten aus dem 15. Und 19. Jahrhundert. Heute produziert Steffens täglich 360 kg kalt gemahlenen Gourmetsenf in neun verschiedenen Geschmacksrichtungen und wurde dafür schon mit zahlreichen Goldmedaillen bei einem Qualitätswettbewerb ausgezeichnet. Die Produkte können direkt im Laden oder im Onlineshop erworben werden. Eine Führung dauert ca. 0,5 Stunden und kostet 2,50 €.

Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 10.00-18.00 Uhr, Samstag-Sonntag: 11.00-19.00 Uhr

Farina Duftmuseum

Einst zog der Italiener Johann Maria Farina nach Köln, um als Parfumeur und Kaufmann sein noch heute weltweit bekanntes Eau de Cologne zu kreieren. Noch heute wird er nur in ausgewählten Parfümerien vertrieben. Damals waren es nur die Wohlhabenden und besonders die Königshäuser, die sich den frischen, blumigen Duft leisten konnten. Napoleon gehört mit zu den größten Verehrern und trug auch bei Reisen immer genügend Duftwasser mit sich. 1708 entstand der Duft, der den jungen Farina an einen italienischen Frühlingsmorgen nach dem Regen erinnerte. Orangen, Zitronen, Pampelmusen, Bergamotte sowie Cedrat vermengen sich mit italienischen Blüten und Kräutern. Die frühere Parfümfabrik, in der der Duft immer wieder weiterentwickelt und neue Kreationen geschaffen wurden, ist heute ein Duftmuseum, das noch immer die Werkstätten des damaligen Kaufmannes und Geruchsgenies originalgetreu präsentiert. Ein Besuch ist nur per vorab angemeldeter Führung möglich (per Telefon oder online). Zum Abschluss der Führung erwartet Sei ein duftiges Geschenk. Historische Kostümführungen werden außerdem für 9 € pro Person geboten.

Farina Duftmuseum Koeln4Öffnungszeiten: Montag-Samstag: 10.00-19.00 Uhr, Sonntag: 11.00-17.00 Uhr, Eintritt: ca. 5 €

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Am Appellhofplatz in Köln erwartet Sie das beeindruckende NS-Dokumentationszentrum. Es gilt als größte lokale Gedenkstätte für Opfer des Nationalsozialismus. Gegründet wurde es im Jahre 1979 und widmet sich bis heute dem Erforschen und Vermitteln der Kölner Geschichte zur NS-Zeit. Im EL-DE-Haus, wo die Kölner Gestapo einst ihre Zentrale hatte, werden 2.800 qm als Dokumentationsfläche durch das NS-Dokumentationszentrum genutzt. Noch heute können der Versorgungstrakt der Gestapo, die Gefängnisse und der Hausbunker besucht werden. An den Zellenwänden sind noch an die 1.800 Inschriften Gefangener gut zu erkennen.

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 10.00-18.00 Uhr, Samstag: 11.00-18.00 Uhr, Eintritt: 4,50 €

Museum für Angewandte Kunst

An der Rechtschule im Museum für Angewandte Kunst werden Besuchern kostenlose Führungen geboten. Präsentiert wird das Europäische Kunsthandwerk im Mittelalter bis hinein in die Gegenwart. Sie entdecken Möbel, Keramik, Glas, Silber, Gold, Gemälde und u. a. Kleinplastik ebenso wie Rheinisches Steinzeug, Porzellan, Mode und Plakate.

Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag: 11.00-17.00 Uhr

Käthe Kollwitz Museum

1985 wurde das Museum zu Ehren der Künstlerin Käthe Kollwitz gegründet und weist die weltweit größte Kollwitz-Sammlung auf. Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken können im Kölner Museum betrachtet werden. Schon 1 Mio. Besucher haben die Werke in der Rheinmetropole bewundert. Für Kinder wird ein Entdeckerquiz geboten. Erwachsene können an Führungen, Vorträgen und Konzerten teilnehmen.

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 10.00-18.00 Uhr, Samstag-Sonntag: 11.00-18.00 Uhr, Eintritt: 4 €

Kolumba

1853 wurde das Erzbischöfliche Diözesanmuseum durch den Christlichen Kunstverein gegründet. 2004 zog das Museum in die Kolumbastraße und benannte Kolumba Koeln2sich von da an als Museum Kolumba. 2000 Jahre abendländische Kultur werden in der ausgestellten Kunst wiedergespiegelt. Werke von der Spätantike bis zur Gegenwart sind zu entdecken. Besuchern werden außerdem Führungen geboten.

Öffnungszeiten: Mittwoch-Montag: 12.00-17.00 Uhr, Eintritt: 5,00 €

Deutsches Sport & Olympiamuseum

Um die vielen im Schokoladenmuseum verdrückten sündigen Kalorien wieder loszuwerden, befindet sich direkt nebenan das 1999 in einer Zoll- und Lagerhalle eröffnete Deutsche Sport & Olympiamuseum. Neben sportlichen Führungen können Sie natürlich auch selbständig ausgestellte Gerätschaften und den auf dem Gebäude befindlichen Sportplatz nutzen. Präsentiert wird die 3000jährige Geschichte des Sports. Verbunden mit den sportwissenschaftlichen Entwicklungen und der Ausstellung historischer Funde. Zu den Hauptthemen zählen die Antike Athletik, Englischer Sport, Fußball und Wintersport. Als derzeitige Sonderausstellungen können „Geschnürt / Geknotet / Geklebt – Handgemachte Fußbälle aus aller Welt“ und die Fotoausstellung „Ballwechsel in Zentral-Afrika“ besucht werden.

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 10.00-18.00 Uhr, Samstag-Sonntag: 11.00-19.00 Uhr, Eintritt: 6 €

Kölnisches Stadtmuseum

Zentrum Koeln80Das Kölnische Stadtmuseum präsentiert die Geschichte Kölns vom Mittelalter bis heute. 1888 wurde das städtische Museum gegründet und blickt zurück auf 1200 Jahre Stadtgeschichte mit unzähligen Exponaten längst vergangener Zeit. Im ehemaligen Zeughaus der Stadt hat das Museum seinen Sitz und bietet seinen Besuchern derzeit die Sonderausstellung „Achtung Preusse! Köln 1815-2015“.

Öffnungszeiten: Dienstag: 10.00-20.00 Uhr, Mittwoch-Sonntag: 10.00-17.00 Uhr, Eintritt: 5,00 €

Denkmäler im Kölner Zentrum

Nicht selten stehen Touristen vor einem der unzähligen Denkmäler und fragen sich, welche Geschichte sich hinter der jeweiligen Statue/ dem Objekt verbirgt. Und die Kölner erzählen allzu gerne Geschichten!

Willy-Millowitsch-Denkmal

Dem Kölner Schauspieler wurde am Willy-Millowitsch ein Denkmal gesetzt zum Beweis seiner bis nach seinem Tod andauernden Unsterblichkeit.

 
Heinzelmännchenbrunnen

Heinzelmaennchenbrunnen KoelnKein Kölnbesucher kommt an ihm vorbei. Schließlich steht er direkt zwischen Dom und Früh! Der Heinzelmännchenbrunnen. Der Sage nach erledigten die kleinen Hausgeister viele Jahre lang die liegen gebliebene Arbeit der als weniger fleißig bekannten Kölner. Bis zu jener Nacht, in der die Frau des Schneiders ihre Neugierde nicht unterdrücken konnte und beim Spionieren die Heinzelmännchen erschreckt und somit auf ewig aus Köln vertreibt.

Römerbrunnen

Neben der Burgmauer am Kölnischen Stadtmuseum befindet sich der Römerbrunnen. 1915 wurde er erbaut und musste nach dem Krieg 1955 wieder restauriert werden. Die auf einer Säule platzierte Wölfin stellt eben jene Kapitolinische Wölfin dar, die die römischen Stadtgründer Romulus und Remus laut Legende gesäugt habe.

 

Jan-von-Werth-Denkmal

Auch am Alter Markt werden Sie Halt machen. Nicht nur zur Weihnachts- oder Karnevalszeit. Bei vielen Touristen ist der Platz sehr beliebt, um abends auszugehen. Und hier begegnet Ihnen das Denkmal von Jan-von-Werth. Jan war ein armer Knecht, der sich in die Magd Griet verliebt hatte. Als dieser ihr einen Heiratsantrag machte, lehnte die junge Frau jedoch ab, da ebenjener Mann für sie keine passable Partie darstellte. Aus Frust meldete sich Jan bei der Armee an und zog in den Krieg, wo er zum General aufstieg und mehrere Siege errang. Bei einem Triumphzug durch das Severinstor gemeinsam mit seinen Truppen, entdeckte ihn Griet und erkannte ihren großen Fehler. Doch nun wollte der erfolgreiche Jan sie nicht mehr.

Reiterdenkmal Koeln Heumarkt Zentrum Koeln56 Zentrum Koeln83

Sightseeing vs. Kultur in Köln: Theater und Oper

Kölner Schauspielhaus

In der Schanzenstraße befindet sich das Kölner Schauspielhaus und präsentiert Klassiker sowie Uraufführungen. Derzeit können Sie beispielsweise „Supernerds im TV“ besuchen. Auch musikalische Formate werden geboten.

Hänneschen-Theater

Das Hänneschen-Theater gibt es schon seit 1802 und präsentiert Kölsches Puppenschauspiel. 270 Aufführungen werden den Besuchern im Jahr geboten. Die Hänneschen Kirmes lässt Interessenten hinter die Showbühnen des Puppentheaters blicken. Ein sehr beliebtes Ausflugsziel bei Kindern.

Oper Köln

Die Oper Köln wird derzeit saniert und so müssen einige Aufführungen andererorts wie im Musical Dome stattfinden. Geboten werden derzeit „Das Lied der Koeln Zentrum Musical DomeFrauen vom Fluss“, „AIDA“, „My Fair Lady“ und weitere.

Philharmonie

1986 wurde die Philharmonie in Köln eröffnet und befindet sich im Museum Ludwig. Jährlich bestaunen rund 600.000 Besucher die 400 Aufführungen.

Musical Dome

Der Musical Dome ist das blaue, markante Gebilde direkt am Rhein neben dem Kölner Hauptbahnhof und wurde 1996 eröffnet. Derzeit läuft hier das Disney Musical „Die Schöne und das Biest“ sowie einige Opernstücke. Im Winter folgt das Musical "Bodyguard". Passend zum Musicalbesuch lohnt sich ein Aufenthalt in unseren Ferienwohnungen, um auch den Rest der vielseitigen Stadt Köln zu entdecken.

Zur Kölnreise gehört auch ein Besuch im Brauhaus

Das wohl bekannteste Brauhaus in Köln stellt das Früh dar, doch in Köln gibt es ein Meer an Brauhäusern. Zu ihnen zählen Sion, Zum alten Brauhaus, Peters Brauhaus, Hellers Brauhaus, Colonia-Brauhaus, Brauhaus Reissdorf, das Gilden Brauhaus und viele weitere. Aufgetischt werden in der Regel deftige lokale Gerichte mit einer Stange Kölsch. Der charmante Köbes (Kellner im Brauhaus) verleiht dem Brauhausaufenthalt das besondere i-Tüpfelchen. Wer bei ihm versehentlich ein Pils bestellen sollte, bekommt direkt eine verbale Backpfeife.

Früh am Dom

Das Früh ist das größte Kölner Brauhaus, auch wenn es von außen gar nicht so riesig wirkt, so verbergen sich unzählige große Räume hinter der Fassade, die Platz für bis zu 1.500 Besucher bieten. Jährlich zählt das 1904 durch Peter Josef Früh eröffnete Brauhaus mehr als 2,5 Mio. Gäste. Ob an Karneval, zum Junggesellenabschied oder an einem einfachen Samstagabend – der Andrang ist immer groß. Hier wird das Kölsch noch aus originalen Holzstichfässern (90 Liter Inhalt) gezapft. Rustikal mit Schänken und Beichtstuhl erinnert das Brauhaus noch an die damalige Zeit. Die Besucher können außerdem zwischen verschiedenen Räumlichkeiten mit den Namen „Feinkosttheke“, „Wintergarten“, „Glockenstube“, „Wappensaal“ und „Sauna“ wählen. Gekocht wird deftig nach Omas originalen Rezepten.

Brauhaus Päffgen

Schon einige Jahre vor dem Früh wurde das Brauhaus Päffgen 1884 auf der Friesenstraße eröffnet. Neben einem Biergarten zählen mehrere Räume zur Gaststätte. Die Aula bietet Platz für bis zu 80 Personen, Kabäuschen und Sälchen für 60 Gäste und der Gastraum lädt bis zu 200 Gäste ein. Wieder mal deftig können hier unter anderem Bierhaxe mit Malzsoße und Apfelrotkohl zu einem leckeren, frisch gezapften Kölsch verspeist werden.

Gaffel am Dom

2008 erst eröffnete das Gaffel am Dom, doch es zählt schon nach wenigen Jahren Bestandsprobe zu den beliebtesten Kölner Brauhäusern. Den Besuchern wird neben der Stange Kölsch und gutem Essen ein abwechslungsreiches Programm an Konzerten und anderweitigen Auftritten in der dritten Etage des Brauhauses geboten. Zapfkurse, Mitsingkurse und Sportübertragungen des FC sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Direkt am Hauptbahnhof gelegen, bietet sich das Gaffel am Dom als schnell erreichbarer Programmpunkt Ihrer Kölnreise.

Parks und Gärten in Köln: Ausflug ins Grüne

Koelner Flora Park RiehlTrotz Großstadt gibt es in Köln einige grüne Plätze. Ob im gegenüberliegenden Deutz oder in den verschiedenen Veedeln. Viele Kölner zieht es besonders an den Wochenenden in die unzähligen Parks zum Entspannen, Sport treiben, Freunde treffen oder gar zum Grillen.

Flora / Botanischer Garten Köln Riehl

Ein beeindruckendes und prächtiges grünes Fleckchen Kölns ist der Botanische Garten in Nähe des Kölner Zoos. 1864 eröffnete die Flora in Riehl. Etwa 50 Jahre später folgte der Botanische Garten mit 10.000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt, Schaugewächshäusern, einer Fontäne und unzähligen Skulpturen. Der Eintritt ist frei.

Kölner Grüngürtel

Der Kölner Grüngürtel entstand in den 20er Jahren unter Konrad Adenauer und umfasst Fuß- und Radwege sowie diverse Grünflächen zum Relaxen. Platz für Picknick und Grillen ist ebenfalls zu Genüge vorhanden auf den 800 Hektar Fläche, wovon 400 Hektar Wald darstellen.

 
 
Weitere empfehlenswerte Grünanlagen in Köln:
  • Volksgarten
  • Rheinpark
  • Forstbotanischer Garten
  • Stadtwald
  • Jugendpark
  • Aachener Weiher

Events und Unternehmungen in Köln

Kölner Lichter

Zu den Highlights des Jahres zählt das Event Kölner Lichter mit buntem Rahmenprogramm, Feuerwerk zum Abschluss direkt am Rhein und 50 festlich beleuchteten Schiffen.

Christopher Street Day

Köln ist schon lange bekannt als offene Stadt gegenüber homosexuellen Mitbürgern. Und so überrascht es nicht, dass hier schon seit 1991 eine große Parade mit samt großem Rahmenprogramm an einem Sommerwochenende zum Christopher Street Day veranstaltet wird.

Karneval

Wenn nicht hier wo dann? Das Rheinland ist DIE Karnevalsstätte und in Köln findet sich immer ein Grund, verkleidet zu feiern! Ob zur winterlichen Karnevalszeit ab dem 11.11. oder im Sommer zu „Jeck im Sunnesching“. Doch besonders in der Zeit um den Rosenmontag befindet sich Köln im Ausnahmezustand. Ein Event, das auch viele Touristen in die Rheinmetropole lockt, um gemeinsam mit der rheinischen Frohnatur zu feiern.

Weitere Unternehmungsvorschläge für Ihre Städtereise nach Köln
  • Schifffahrt auf dem Rhein (bis nach Bonn)
  • Kostümierte Stadtführungen
  • Besuch der Weihnachtsmärkte im Zentrum: Rudolfplatz, Alter Markt, Heumarkt, Neumarkt, Kölner Dom, Schokoladenmuseum
  • Flohmärkte
  • Partys an der Zülpicher Straße
  • Festival der Genüsse am Schokoladenmuseum
  • Bierbörse am Mediapark
  • Cologne Triathlon
  • Veganes Sommerfest am Mediapark
  • Kölner Oktoberfest
  • Kölner Theaternacht
  • Köln Comedy Festival
  • Halloween-Run
  • Straßenfeste
  • uvm.

Shopping im Kölner Zentrum

Besonders beliebt bei Touristen sind die Schildergasse und die Hohe Straße. Hier finden sich diverse Ketten wie Zara, H&M sowie C&A. Auch am Hauptbahnhof kann das ein oder andere Mitbringsel erstanden werden. Die Neumarkt Galerie und die Neumarkt Passage fallen dagegen eher klein aus. Die Ehrenstraße ist beliebt bei Freunden von ausgefallener, hipper Mode. Die Gürzenichstraße zieht ebenfalls unzählige Kölner und Touristen an.

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Übernachten Sie in unseren Ferienwohnungen und Apartments in Köln

Buchen Sie frühzeitig eine unserer Unterkünfte im Kölner Zentrum und genießen Sie den Luxus einer eigenen Küche sowie einem Badezimmer und ausreichend Platz für Ihren Kurzurlaub mit der Familie oder Freunden. Unsere Ferienwohnungen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen und bieten Ihnen alle Freiheiten, um entspannt Ihren Aufenthalt in der Rheinmetropole zu genießen.

Hotel Köln Zentrum in der Kölner Innenstadt

 

Viele Gründe gibt's, nach Köln zu reisen, viele Hotels, in denen man wohnen kann, gibt es auch. Vor allem Touristen, die ein Hotel in Köln Zentrum suchen, haben die große Auswahl, aber oftmals auch die hohen Preise zu erwarten. Bei uns können Sie Ihr ganz individuelles Hotel in Köln Zentrum buchen, ohne dafür allzu tief in die Tasche greifen zu müssen. Hoher Komfort, tiefe Preise, das ist unsere Devise für Ihr Hotel in Köln Zentrum. Bei uns erwartet Sie eine Unterkunft in Köln, die voll ausgestattet und möbliert ist und in der Sie trotzdem günstiger als im Hotel wohnen. Schauen Sie sich hier und jetzt unsere Angebote an und finden Sie Ihr persönliches Hotel in Köln Zentrum.


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Was macht unsere Unterkünfte so persönlich? Zunächst einmal die Art und Weise der Vermittlung. Wir treten als Vermittler und Vermieter unserer Unterkünfte in Köln und Umgebung auf. Wir übergeben Ihnen Ihren Schlüssel zu Ihrem Hotel in Köln Zentrum und Sie haben Ihre Unterkunft ganz für sich, keine weiteren "Hotelgäste"
Dazu ist Ihre Unterkunft voll ausgestattet und stilvoll eingerichtet. Damit Sie einen möglichst angenehmen Aufenthalt in Köln verleben, geben wir unser Bestes und statten Ihr persönliches Hotel in Köln Zentrum mit allen wichtigen Bestandteilen aus.

Modern & komplett - Buchen Sie in Köln Hotels mit Charme

Das heißt für Sie, Sie finden in Ihrem Apartment Sitzmöbel und Accessoires im Wohnzimmer, ebenso, wie ein TV-Gerät, alles für einen gemütlichen Ausklang Ihres Tages in Köln. Die Küche hat alles, was Sie zum Kochen brauchen. Eine komplette Einbauküche, bestehend aus allen wichtigen Küchenmöbeln und auch allen Elektrogeräten von groß bis klein, von Kühlschrank über den Ofen, bis hin zum Toaster. 
Dazu werden Sie in Ihrem Hotel in Köln Zentrum natürlich auch bequeme Schlafmöglichkeiten vorfinden, in den meisten Apartments durchaus auch für mehr als 2 Personen, ermöglicht durch zusätzliche Schlafmöbel, wie Extra-Betten oder auch Schlafcouchen. Dazu erwarten Sie gepflegte sanitäre Anlagen und als Plus erhalten Sie, das kennen Sie auch von normalen Hotels, frische Bettwäsche und Handtücher von uns.

Ihr Hotel in Köln, einer der schönsten Städte der Welt


Und das alles mitten in Köln, einem der vielleicht aufregendsten und erlebnisreichsten Orte Deutschlands. Welchen Grund haben Sie, nach Köln zu kommen? Freizeit? Beruf? Familie? Was auch immer es ist, in Köln Zentrum gibt es noch viel mehr zu entdecken und erleben. Hier ist der Kölner Dom, die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands. In unmittelbarer Nähe und ein paar Schritte über die Domplatten entfernt, fließt die zweitgrößte Attraktion Kölns, der Rhein. Zudem ist unweit von Ihrem Hotel in Köln Zentrum der Hauptbahnhof, sollten Sie das Herz Kölns doch mal verlassen müssen, können Sie das hier tun.

Millionen Köln Touristen jährlich können nicht irren!

Ansonsten finden Sie hier und auch in den umliegenden 8 Stadtbezirken allerhand zu tun. Köln ist in vielen Bereichen unerreicht und zieht nicht grundlos jährlich viele Millionen Menschen aus allen Ländern an. Konzerte, Festivals, Sportereignisse, Weihnachtsmärkte, Karneval - In Köln gibt es immer etwas zu erleben. Wenn auch Ihnen ein solches Erlebnis ins Haus steht, mieten Sie sich in eines unserer Häuser ein, Ihr individuelles Hotel in Köln Zentrum wartet schon auf Sie, warten Sie nicht länger mit Ihrer Buchung!