Ausflug zum Drachenfelsen in Königswinter

Ausflug zum Drachenfelsen in Königswinter

Drachenfels Königswinter

„Uns ist in alten mæren / wunders vil geseit von helden lobebæren / von grôzer arebeit,
von fröuden, hôchgezîten, / von weinen und von klagen, von küener recken strîten / muget ir nu wunder hœren sagen.“,
so beginnt das Nibelungenlied. Die Heldensage des über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Siegfrieds. Ein Königssohn aus Xanten erbeutete einst den Nibelungenschatz und besiegte mit seinem Zauberschwert den bösen am Rhein lebenden und die Menschen terrorisierenden Drachen, dem das angstvolle Volk jährlich eine Jungfrau aus Angst opferte, um sich so vor größerem Leid zu schützen. Doch die Königstochter sollte dieses eine Mal überleben und so trat Siegfried dem Ungeheuer entgegen, besiegte es und wusch sich in dessen Blut. Dem Blut, das ihn unbesiegbar machen sollte und ihm somit viele weitere Heldentaten versprach.

Wir Menschen lieben Geschichten. Ob aus heutiger oder längst vergangener Zeit. Unsere Fantasie wird erweckt und wir malen uns die Geschichten dank unserer stark ausgeprägten Vorstellungskraft aus und spinnen sie weiter. Lassen unsere eigene kleine Geschichte vor unserem Auge entstehen. Und noch spannender ist es, Orte zu besuchen, an denen diese Sagen einst stattgefunden haben sollen. Der Drachenfels ist einer dieser Orte. Die Kulisse eines weltweit bekannten Heldenepos. Vor vielen Jahrhunderten kämpfte hier der Königssohn Siegfried gegen den bösen und mächtigen Drachen und besiegte ihn. So wird es jedenfalls seit fast genauso langer Zeit erzählt. Entdecken Sie den Drachenfelsen im Siebengebirge in Königswinter gemeinsam mit Ihrer Familie und verfolgen Sie die Spuren des Drachentöters.

Erklimmen Sie den Berg mit der Drachenfelsbahn

Seit 1883 fährt die Drachenfelsbahn halbstündig bergauf und bergab und sorgt für den Transport ihrer Gäste von der Talstation in Königswinter bis hoch zum Drachenfelsen. Es ist die älteste deutsche Zahnradbahn und seit ihrem Bestehen hat sie mehr als 35 Mio. Fahrgäste transportieren dürfen. Komplett auf Stahlschwellen fortbewegend, erreichen Sie nach 1,5 km Strecke, einem Höhenunterschied von 220 m sowie einer Steigung von 20 % das Drachenfelsplateau. Nur am Schloss Drachenburg wird eine Zwischenstation eingelegt, um das aus dem 19. Jahrhundert stammende Gebäude zu besichtigen. Doch auch die Fahrt bis hinauf zum Plateau mit dem kurzweiligen Fußweg zur Drachenfelsruine lohnt sich ebenso, wie eine Verschnaufpause in dem Glaskubus.

Hin- und Rückfahrt: 10 €, Einfache Fahrt: 8 €

Drachenfels Koenigswinter Bahn und Esel

Per Pedes oder Esel hinauf zu den Ruinen des Drachenfelsens

Ganz Motivierte und Sportliche können natürlich auch zu Fuß den Berg besteigen und währenddessen einen einmaligen Ausblick auf die umliegende Landschaft genießen. Im Siebengebirge lässt es sich ausgezeichnet Wandern. Und wer noch wie zu früheren Zeiten mit dem Esel reisen möchte, hat auch diese Möglichkeit. So lange Sie das Kindesalter nicht überschritten haben. Die Nutztiere wurden schon früher für den Transport von beispielsweise Steinen eingesetzt. Heute stehen Ihren jüngsten Familienmitgliedern noch etwa zehn der grauhaarigen sympathischen Huftiere zur Auswahl. Allerdings sollten Sie frühzeitig einen der Esel telefonisch reservieren oder gegen spätestens 11 Uhr an der Station sein.

Ruine Burg Drachenfels

Der Drachenfels entstand vor ewiger Zeit, indem das aufsteigende Magma nicht durch die Erdoberfläche durchbrechen konnte und erstarrte. So entstand die Quellenkuppe, die heute ein heiß begehrter Touristenmagnet ist. Ihren Namen hat sie dank der Nibelungensage von Siegfried. Der Felsen ist das Wahrzeichen des Siebengebirges und der ganze Stolz der Rheinländer. Die auf der Quellkuppe befindliche Ruine war einst eine im Jahre 1167 fertiggestellte Burg, die im Auftrag von dem Kölner Erzbischof Arnold entstand. Ursprünglich bestand das Monument aus einem Palas (repräsentativer Saalbau), eine Kapelle und mehreren Dienstbotenwohnungen. Heute jedoch ist nur noch ein Mauerstück mit dem „Kölner Fenster“ erhalten geblieben. Doch der Blick hinab ins Tal ist bezaubernd. Von hier oben können Sie die Stadt Bonn und den Rhein sehen. Das Fenster wird scheinbar seit kurzem auch mit Liebesschlössern behängt. Vielleicht wollen Sie sich mit Ihrem/ Ihrer Liebsten hier auch verewigen.

 Drachenfels Koenigswinter Ruine

Kurze Verschnaufpause am Drachenfelsplateau

Im Sommer 2013 entstand auf dem Drachenfelsplateau der lichtdurchflutete Glaskubus, der heute nicht nur einen unvergleichlichen Blick auf das Rheinland gewährt, sondern auch diverse Köstlichkeiten wie saftigen Apfelstreuselkuchen, süße mit Puderzucker bestäubte Waffeln und auch herzhafte Gerichte serviert. Wenn Sie Glück haben oder sich rechtzeitig anmelden, können Sie auch an einer der ausgewählten Veranstaltungen wie Rund um den Spargel, Sylvester Dinner, Rhein in Flammen oder dem Vollmondmenü teilnehmen. Gekocht wird von den Sterneköchen Martin Tetzner und Philipp Bahle. Gastronomie selbst wird hier oben schon seit 1834 geboten.

Drachenfels Koenigswinter Collage1

Nibelungenhalle: Auf den Spuren des Nibelungenliedes

Zum 100. Geburtstag von Richard Wagner wurde Anfang des 20. Jahrhunderts (1913) die Nibelungenhalle eröffnet. Sie präsentiert Gemäldesammlungen zum „Ring des Nibelungen“. Der Kuppelbau erinnert an den Späten Jugendstil und zeigt Gemälde zu den Ringopern Rheingold, Walküre, Siegfried und Götterdämmerung. Entdecken Sie auch Halbrelief-Skulpturen mit Köpfen von den Göttern Wotan und Loki, den Helden Hagen und Siegfried sowie den Riesen Fasolt und Fafner. Geöffnet ist in der Regel von 10.00 bis 18.00 Uhr. Bei Ihrem Besuch beschreiten Sie auch eine Höhle, die von dem Drachen Fafnir bewohnt wird. Er bewacht das Rheingold. Ein grün schimmernder Weiher liegt in direkter Nähe. Hier erinnert die Figur eines 13 m langen Drachens an das Ungetüm der Sage um den Helden Siegfried. In diesen Drachenteich werfen Besucher immer wieder gerne Kupfermünzen und wünschen sich (wie auch am Römischen Trevi Brunnen) Glück für das eigene Leben.

Teil der Nibelungenhalle ist auch ein Reptilienzoo, zu dessen beeindruckendsten Bewohnern die Gila-Krustenechse, Mississippi-Alligatoren, eine gelbe und eine grüne Anakonda zählen. Darüber hinaus schleichen und kriechen 12 Krokodile und rund 60 Schlangen in mehr als 40 Terrarien. Insgesamt haben mehr als 100 Reptilien aus der ganzen Welt wie Indien, Madagaskar und Afrika in Königswinter am Rhein ihr neues Zuhause gefunden.

Schloss Drachenburg: Märchenhafte Kulisse im Siebengebirge

Ein weiteres faszinierendes Highlight am Drachfelsen ist die Drachenburg. Manche behaupten sogar, dass diese Mischung aus Villa, Schloss und Burg an das im selben Jahrhundert errichtete, pompöse und märchenhafte Schloss Neuschwanstein in Bayern erinnert, das nach den grenzenlosen Wünschen von Ludwig II in Schwangau gebaut wurde. In Königswinter war es der Bonner Börsenanalyst Stephan von Sarter, Sohn eines Gastwirtes, der in Paris zu Geld kam und sich selbst am Rhein ein Denkmal setzen wollte. So entstand die Drachenburg, in die der Rheinländer ursprünglichen mit seiner Jugendliebe einziehen wollte. Doch diese starb noch vor Fertigstellung des Baus und brach Stephan von Sarter somit das Herz. So lebte der Witwer selbst nicht einen Tag in seiner monumentalen Burg, sondern verbrachte seinen Lebensabend in Paris. Erbaut wurde das Schloss zwischen 1882 und 1884. Sein Tod folgte im Jahre 1902 – ohne vorab den Nachlass geregelt zu haben. Sarters Neffe Jakob Biesenbach kaufte die Drachenburg aus der Erbmasse und wollte das beeindruckende Schloss auch der Außenwelt zugänglich machen – natürlich nicht aufgrund reiner Selbstlosigkeit, sondern um durch eine Gebühr von 50 Pfennig je Besuch nebenbei ein wenig seine Kasse zu füllen. Er ließ den Burghof abreißen und ließ 1904 an selbiger Stelle ein Hotel im Schweizer Stil errichten. Außerdem gab es im Park nordische Blockhäuser, die Touristen als luxuriöse Ferienwohnungen dienten. Im Souterrain des Schlosses richtete Biesenbach ein Restaurant ein und im Souvenirladen konnten Besucher Postkarten und Lithografien erwerben.

Drachenfels Koenigswinter Schloss1

1910 folgte der Verkauf an den Rittmeister a. D. Egbert von Simon, der in noch größeren Dimensionen plante. Seine Vision war es, ein Festspieltheater, ein Hotel sowie eine Halle für ein Luftschiff zu errichten. Doch so beeindruckend und originell seine Pläne auch waren: zur Umsetzung langte sein Geld nicht. So musste sich Egbert von Simon mit dem Möglichen zufrieden geben und organisierte auf dem Anwesen Gartenbau- und Kunstausstellungen sowie Naturtheater. Der Schlossherr fiel im Ersten Weltkrieg und die Drachenburg war wieder herrenlos.

Einige Jahre bewohnte der Mieter Hermann Flohr das Anwesen, bis er 1921 den Burghof ersteigerte und 1923 nach einer weiteren Versteigerung auch das Schloss sein Eigen nennen durfte. Flohr war ein Gutmensch und stellte einige der von Biesenbach errichteten Blockhäuser dem Deutschen Roten Kreuz als Genesungsheim zur Verfügung. Das Schloss nutzte er anfangs nur noch als Wochenendresidenz und übergab dieses letztendlich im Jahre 1930 einem katholischen Orden, der das Anwesen als Internat für Jungen nutzte. Ein Großteil der Inneneinrichtung wurde versteigert. Anzügliche Figuren, wie die Venus auf der gleichnamigen Terrasse wurden entfernt, aus dem Trinkstübchen wurde eine Sakristei und die neogotische Kunsthalle verwandelte der Orden in eine Kapelle. Doch nur wenige Jahre konnte das Jugendinternat in Königswinter heranwachsende Männer unterrichten. 1938 wurde es aufgrund von immensem Druck durch die Nationalsozialisten geschlossen.1942 zog dann die nationalsozialistische Eliteschule auf Schloss Drachenburg ein. Leider wurde dieses beeindruckende Anwesen während des Zweiten Weltkrieges stark zerstört. Das Hauptportal, nahezu alle Glasmalereien und die Kunsthalle fielen den unzähligen Bombadierungen zum Opfer. Zum Kriegsende wurde die Drachenburg von amerikanischen Truppen besetzt und wenig später diente sie als Flüchtlingslager.

1947 entdeckte die Deutsche Bahn das Potenzial des Schlosses und nutzte dessen Räumlichkeiten als Schulungszentrum. Doch nach nur wenigen Jahren verließ auch die Bahn wieder die Drachenburg und das Schloss stand von 1960-1970 leer und verfiel immer mehr. Holzvertäfelungen wurden als Feuerholz genutzt, Gemälde abgenommen und geklaut und sogar ein Abriss stand zur Diskussion, der jedoch verhindert werden konnte. Der Textilkaufmann Paul Spinat erwarb das Anwesen und machte es 1973 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Bis zu seinem Tod 1989 wohnte er hier. Zwischenzeitlich wurde die Drachenburg im Jahre 1986 unter Denkmalschutz gestellt. Nun erwarb die NRW-Stiftung das Schloss und begann 1995 mit den Restaurierungen, die erst 2010 abgeschlossen wurden. Seit der Fertigstellung ist das Anwesen nun wieder öffentlich zugänglich und lässt viele Touristenherzen höher schlagen.

Heute wird Ihnen in der Dauerausstellung zur Schlossgeschichte mit kleinen Kurzfilmen ein guter Einblick in die Historie des Schlosses gewährt. Sie durchwandern die rekonstruierten Räumlichkeiten der Gründerzeit. Ein romantisch in Pastellfarben eingerichtetes Schlafgemach lädt ein zum Träumen, das Billardzimmer mit Kassettendecke verführt Spieler dazu, mit dem Kö die Kugeln stoßen zu wollen und die beeindruckenden Glas- sowie Wandbilder lassen Besucher staunen.

Öffnungszeiten: 12.00-17.00 Uhr im Winter, 11.00-18.00 Uhr im Sommer
Eintritt: 6 €, zzgl. 2,50 € für öffentliche Führungen

Im Bistro in der Vorburg werden Ihnen herzhafte Speisen wie Flammkuchen, Eiscreme, Getränke und Kuchen geboten. Sie können hier auch in Ruhe Frühstücken und im Schloss selbst sogar im Speisesaal für 35 € von 10.30-15.00 Uhr Brunchen. Per Online-Shop können Sie sich frühzeitig einen Picknickkorb zusammenstellen und gemeinsam im Schlosspark die kleinen Speisen genießen.

Drachenburg Schloss Koenigswinter

Attraktionen an der Schloss Drachenburg

Neben einem normalen Gang durch das Schloss werden Ihnen viele weitere Unternehmungsmöglichkeiten geboten. Beim Geocaching machen Sie sich in einem Team aus bis zu 10 Personen (15 €) auf die Suche nach dem Schlüssel zum Schatz. Mithilfe eines GPS-Gerätes lösen Sie an den einzelnen Stationen Aufgaben, dessen Lösungen Sie zu den Endkoordinaten Ihres Ziels führen. Währenddessen erfahren die Teilnehmer einige spannende Hintergrundinformationen zur Geschichte des Schlosses. Wer es lieber sportlich mag, kann gemeinsam mit seiner Familie im Schlosspark der aus dem 19. Jahrhundert aus Frankreich und England stammenden Sportart Crocket nachgehen. Zwei bis sechs Personen zahlen hier jeder 6 € und ein Pfand in Höhe von 20 €.

Wer es gruselig mag, besorgt sich frühzeitig ein Ticket für die Geisterstunde auf Schloss Drachenburg. Sie durchwandern gemeinsam mit den anderen Teilnehmern das Schloss im Siebengebirge und erfahren einige Gruselgeschichten rund um das Schloss. Ab 18 Jahren können Sie für 20 € pro Person einen unvergesslich schaurigen Abend auf dem Anwesen nahe des Drachenfelsens verbringen. Denken Sie an festes Schuhwerk und eine Taschenlampe.

In der Nacht der Nibelungen verfolgen Sie die Spuren der Nibelungen im Siebengebirge. Startpunkt ist die Nibelungenhalle, wo Ihnen nicht nur die Geschichte aus längst vergangener Zeit vermittelt wird, sondern auch einige Aufgaben zu lösen sind. Der Weg führt Sie dann weiter zum Drachen Fafnir und von da aus zur Schloss Drachenburg, wo weitere Aufgaben auf Sie warten. Letztendlich führen Sie die Lösungen zu einem glanzvollen Schatz. Teilnehmen darf jeder im Alter von 7 bis 90 Jahren gegen eine Gebühr von 22 € pro Person.

Weitere Veranstaltungen sind das Schlossleuchten, Lesungen, Konzerte, die Führungen „Zwergenwelten“ und „Zeitgeist“, ein im Advent stattfindender Weihnachtsmarkt und vieles weitere.

 Drachenfels Koenigswinter Park

Veranstaltungen und Attraktionen im Umland

-          ehemalige Zisterzienserabtei Kloster Heisterbach von 1098

-          Winzerfest am zweiten Wochenende im September in Linz (20 km Entfernung)

-          Winzerfest in Königswinter am ersten Oktoberwochenende auf dem Marktplatz in der Altstadt

-          Michelsmarkt in Andernach, Ende September mit verkaufsoffenem Sonntag (60 km Entfernung)

-          Pützchens Markt in Bonn im September (18 km Entfernung)

-          Königssommer

-          Kunsttage Königswinter

-          Wetpainting Königswinter

-          Rheinschwimmen

-          Historischer Stadtrundgang Erpel: Rittervilla, Brückentürme, ehemaliges Karmeliterkloster, Neutor,
     Judengasse, Rheinpavillon, etc.

-          Historischer Stadtrundgang Unkel: Gefängnisturm, Villa Profitlich, St. Sebastianus Kirche, Terrassenweinbau,
     Schweppenburg, Schutzengelhaus, etc.

-          Historischer Stadtrundgang Königswinter: Petersburg, Nibelungenhall, Sealife, Siebengebirgsmuseum,
     Jüdischer Friedhof, Villa Leonhart, etc.

-          SEA-Life Königswinter

-          Siebengebirgsmuseum

-          Saunapark Siebengebirge

-          Naturpark Siebengebirge

-          Brückenhof Oberdollendorf

-          Haus Schlesien Heisterbacherrott

-          Neutor Erpel

-          Heimatmuseum Rheinbreitbach

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