KÖLNENTDECKER by Köln Ferienwohnung

Herzlich willkommen und viel Spaß beim Entdecken!

Glowing rooms - Minigolf mal anders

Glowing rooms - Minigolf mal anders

Glowing Rooms – Minigolf im Schwarzlicht

Es ist Samstagnachmittag und mein guter Freund Tom fragt mich, ob ich nicht Lust hätte, heute Abend gemeinsam Minigolf spielen zu wollen. Wie kann er mich das fragen, wo ich ihm schon bei unserem ersten Treffen erklärte, dass es keine Sportart auf der Welt gibt, die ich mehr verabscheue als diese. Und nun fragt er mich tatsächlich, ob ich nicht eine Runde mit ihm spielen wolle. Und zwar in den Glowing Rooms. Ein neuer Trend – nicht mehr im Grünen sondern in einer abgedunkelten Halle, ausgeleuchtet mit Schwarzlicht. Na gut. Ich denke mir, vielleicht gibst du dem ganzen nochmal eine Chance und versuchst dich nach langer Zeit wieder am Schläger, wo ich schon so viele begeisterte Berichte zuvor gelesen hatte. Also machen wir uns mit der S-Bahn auf den Weg Richtung Köln und suchen per Google Maps den Eingang der Spielstätte. Unauffällig zwischen Juwelier und türkischem Bäcker entdecken wir dann das recht klein ausgefallene Schild, das uns darauf hinweist, unser Ziel erreicht zu haben. Wir wandern einen schmalen mit „Grasteppich“ ausgestatteten Gang entlang und erreichen eine kleine Holzhütte, wo das Personal uns herzlich empfängt, während es diverse andere Neugierige bedient. Nach einer kurzen Wartezeit erhalten wir pünktlich um 20 Uhr unser Equipment inkl. schicker grauer 3D-Brille, die alle Besucher in Nerds verwandelt. Nachdem wir unser Hab und Gut brav im Schließfach verstaut und ein kühles Pils bestellt haben (ja, ich gebe an dieser Stelle zu, dass ich kein großer Kölsch-Fan bin), machen wir uns auf in den Kampf.

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Besuch in den MMC Studios in Köln

Besuch in den MMC Studios in Köln

Führung durch die MMC-Studios in Köln Ossendorf

Ist es nicht eine der schönsten Erfindungen der Unterhaltungsbranche? Kaum etwas anderes rührt uns so schnell zu Tränen und entlockt uns ein Lachen. Bewegend, ergreifend, erschreckend, beängstigend, aufmunternd, informierend, unterhaltend, überraschend, polarisierend und anregend. Das und noch viel mehr beschreibt die Wirkung dieses Mediums. Den Film samt Fernsehen gibt es mittlerweile schon einige Jahrzehnte, in denen eine permanente Entwicklung stattfand – bis heute. Von Schwarz-Weiß über Farbe bis hin zum Animationsfilm und High Definition. Immer wieder gibt es Neuerungen und faszinierende Entwicklungen. Wir kennen unzählige Schauspieler und Moderatoren, die uns unseren Samstagabend versüßen, wenn es draußen bitterkalt und ungemütlich ist. Wir lümmeln uns auf die Coach oder den Kinosessel und reisen für einen kurzen Zeitraum in eine andere Welt. Wir fiebern mit, wenn Harry wieder mal im Kampf gegen Lord Voldemort besteht, halten unseren Bauch vor Lachen, wenn die drei Jungs von „Hangover“ realisieren, was ihnen am Vorabend alles passiert ist und schluchzen laut bei „P.S. Ich liebe dich!“. Wer jedoch tatsächlich als Produzent, Regisseur und Filmstudio hinter der aufwendigen Schöpfung steht, erfahren wir meist nur beim aufmerksamen Lesen des Abspanns. Was hinter der ganzen Arbeit der Aufnahmen und Nachproduktionen steckt, wurde mir erst heute ansatzweise klar. Ich war nämlich zu Besuch in den MMC-Studios in Köln Ossendorf und durfte bei einer Führung hinter die Kulissen blicken.

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