KÖLNENTDECKER by Köln Ferienwohnung

Herzlich willkommen und viel Spaß beim Entdecken!

Kölner Dom

Kölner Dom

Kölner Dom: Ganzer Stolz der Kölner

Er gilt als Wahrzeichen, Himmelspforte, Heimatsymbol und ganzer Stolzer der Kölner: der Dom! Sobald ein Kölner von einer Reise nach Hause kehrt, erblickt er kurz vor Ankunft den Dom und bekommt sofort ein wohliges Gefühl und die Gewissheit: hier bin ich Daheim! Doch nicht nur die Einwohner selbst lieben ihr Monument. Viele Touristen werden von dem christlichen Haus nahezu magisch angezogen. Täglich finden sich unzählige Touristen auf der Domplatte wieder und bewundern das durch Menschenhand geschaffene Gebilde. Bis zu 20.000 von ihnen wandern täglich durch die heilige Pforte und bestaunen die gotische Architektur und die prachtvollen Reliquien von innen. Doch dass die tatsächliche Begehung des vollendeten Doms eines Tages real werden würde, wurde wohl mehrfach während der zurückliegenden Bauphase von den Kölnern bezweifelt. So alt einige Teile des Gotteshauses auch sein mögen, vollendet wurde der Dombau erst vor etwa 130 Jahren.

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Hohenzollernbrücke

Hohenzollernbrücke

Kölner Hohenzollernbrücke

Stein auf Stein. Von links nach rechts verbindet sie die beiden Ufer des Rheins. Seit ihrem Bau bedarf es nur weniger Schritte, bis wir von Köln nach Deutz gelangen. Nur wenige Schritte, aber lange bedeutende Augenblicke. Denn kaum ein Passant überschreitet die Hohenzollernbrücke, ohne auch nur einen Blick nach hinten oder zur Seite geworfen zu haben. Rund um die Brücke herum gibt es unzählige Attraktionen, die unsere Blicke auf sich ziehen. Sei es die Rheinpromenade mit den vielen multikulturellen Touristen und Einwohnern sowie den Schiffsanlegern. Oder der Hauptbahnhof zwischen dem scheinbar immer für das Kölner Auge ersichtlichen Dom und dem Musical Dome, der wie ein gewollter, fast erzwungener Stilbruch wirkt. Zu wissen, dass sich in den Bahnhofshallen unzählige und hetzende Reisende tummeln, beruhigt. Über dem Wasser zwischen den zwei Seiten Kölns finden Sie einen Ort zum Durchatmen und Reflektieren. Im Trubel der Großstadt ist es ab und zu eine Wohltat für die Seele, der Schnelllebigkeit zu entfliehen und einen Moment innezuhalten.

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Farina Duftmuseum Köln

Farina Duftmuseum Köln

Das Farina Duftmuseum präsentiert mit dem Eau de Cologne Köln's eigene Duftnote

Welch' starke Wirkung ein Duft auf unsere Sinne hat, ist uns allen vermutlich gar nicht bewusst. Dabei entscheiden wir sogar bei unserer Partnerwahl, ob wir unseren Gegenüber gut riechen und damit tagtäglich um uns haben möchten. Oft verbinden wir Erinnerungen an Vergangenes mit diesem Duft. Erst gestern beim Passieren eines kleinen Kinos nahe meiner Heimatstadt vernahm ich den intensiven Geruch nach Popcorn. Süße strömte in meine Nase und erinnerte mich an den Film "Die Gärtnerin von Versailles", den ich erst am vergangenen Wochenende nach einem wunderschönen Tag gemeinsam mit meiner Mutter im Cinenova in Ehrenfeld gesehen hatte. Keine Sinneswahrnehmung ist wohl so verführerisch und so bedeutsam wie ein Duft.

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Kölner Schokoladenmuseum

Kölner Schokoladenmuseum

Schokoladenmuseum am Rheinauhafen in Köln

Das Schokoladenmuseum ist eins der national am meisten besuchten Museen mit rund 400.000 Besuchern jährlich. Kein Wunder, denn wer möchte nicht einmal vom sündhaften Schokoladenbrunnen kosten, in Kindheitserinnerungen schwelgen und sich später im Lindtshop mit süßen Leckereien belohnen? Das Kölner Schokoladenmuseum ist ein wahrer Touristenmagnet und zieht seit seiner Gründung 1993 durch Dr. Hans Imhoff abertausende Besucher an den Rheinauhafen. Damals hatte der Gründer des Museums den Kölner Stollwerck-Konzern saniert und beim Umzug nach Porz einige kleine Schätze entdeckt, die seiner Ansicht nach viel zu wertvoll gewesen seien, um sie zu entsorgen. Aus diesem Grund entstand in den 90er Jahren für 53 Millionen DM das Schokoladenmuseum. Die Ausstellung wurde in den vergangenen Jahren zusätzlich um Exponate der allgemeinen Kakaogeschichte erweitert. Nach dem Tod ihres Mannes führt seine Frau Gerburg Klara Imhoff das Museum bis heute weiter.  

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Heinzelmännchenbrunnen in Köln

Heinzelmännchenbrunnen in Köln

Der Heinzelmännchenbrunnen Am Hof in Köln

Kennen wir sie nicht alle noch aus unserer Kindheit? Die Sagen und Märchen, die uns belehren und teilweise Angst einjagen sollten? Aber es gab auch die schönen Geschichten, die uns den Sinn vieler Dinge erklärten. Auch die Kölner erzählen sich unzählige Sagen. Eine der bekanntesten ist die der Heinzelmännchen. Der Rheinländer selbst galt schon immer als Lebemensch und weniger als Arbeitstier. So wurde sich die Geschichte von den kleinen helfenden Hausgeistern erzählt, die nachts ungesehen in die Häuser der Kölner huschten und die unbeendeten Arbeiten erledigten. So konnte der Rheinländer bedenkenlos und pünktlich die Arbeit niederlegen und den Abend in Ruhe ausklingen lassen. Lange Zeit soll der Kölner den Einsatz der Heinzelmännchen ausgekostet haben. Bis zu jenem Tag, als eine neugierige Dame, genauer gesagt die Frau des Schneiders, dem Ganzen auf die Spur kommen wollte. Sie legte Erbsen auf den Treppenstufen aus und horchte, was passieren würde. Als es polterte, sprang sie auf, erleuchtete den Raum und entdeckte die gefallenen Helferlein. Unter fiesem Gelächter und zutiefst beleidigt, verschwanden die Heinzelmännchen und kehrten nach dieser schrecklichen Nacht nie wieder in die Häuser der Kölner zurück. Seitdem sind die Rheinländer auf sich selbst angewiesen. Oft wird den Hausgeistern noch nachgeweint und die Schneider's Frau verflucht. Am Arbeitsstil der Kölner jedoch soll sich bisher noch nicht viel geändert haben.  

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